Kontaktabbruch zu den Eltern: Wenn erwachsene Kinder auf Distanz gehen

von | Stand: 13. Mai 2024

Wie du einen Kontaktabbruch zu deinen Eltern bewältigst, um dich selbst zu schützen. 

30-Sekunden Zusammenfassung

  • Den Kontakt zu den Eltern abzubrechen, ist manchmal das letzte Mittel, um das eigene emotionale Wohl zu schützen.
  • Der Schritt kann erleichtern – aber auch Schuldgefühle bringen.
  • Häufige Gründe sind narzisstisches oder toxisches Verhalten der Eltern, emotionale Kälte, Bevormundung oder fehlende Akzeptanz.
  • Du musst den Kontaktabbruch nicht alleine bewältigen. Eine Therapie oder ein guter Coach können dir helfen, das Geschehene zu bewältigen.
  • In vielen Fällen nähern sich Kinder und Eltern irgendwann wieder an – achte dabei gut auf dich und deine Bedürfnisse.

Ein Kontaktabbruch zu den Eltern tut weh, macht traurig, verursacht Schuldgefühle und gehört zu den schwierigsten Entscheidungen, die Kinder in ihrem Leben treffen können.

Niemand bricht den Kontakt zu den Eltern leichtfertig oder aus einer Laune heraus ab. 

Meist geht dieser Entscheidung ein langer Leidensprozess voraus mit

  • Kränkungen,
  • Verletzungen,
  • Unverständnis,
  • fehlender Liebe oder Unterstützung,
  • unzähligen ungehörten Klärungsversuchen.

Bedeutet Umgang für dich nur emotionalen Stress – im schlimmsten Fall sogar Qual –, ist es oft der einzige Weg, auf dich selbst Acht zu geben. Ein Kontaktabbruch mit den Eltern ist die letzte Instanz, um deutlich zu machen, dass du eure Beziehung unter diesen Bedingungen nicht fortsetzen kannst.

Schleichender vs. abrupter Kontaktabbruch

“Meine Eltern tun mir nicht gut” – stellst du fest, dass dir der Umgang schadet, kannst du den Kontaktabbruch auf zwei unterschiedliche Weisen vollziehen.

Entscheidend ist, womit du dich am wohlsten damit fühlst:

  • Schleichend: Du entfernst dich allmählich von deinen Eltern, meldest dich seltener, triffst sie weniger, nimmst nur spärlich Anrufe entgegen – beschränkst alles auf ein Minimum. Auf diese Weise beendest du den Umgang subtil.
  • Abrupt: Du stellst den Kontakt radikal ein und findest unmissverständliche Worte: “Ich möchte keinen Kontakt mehr mit euch”. Bleibe standhaft, wenn deine Argumentation in Frage gestellt wird und entferne dich gegebenenfalls aus der Situation.

Häufige Auslöser für einen Kontaktabbruch

Ob langanhaltende Konflikte, ungelöste Probleme oder ungesunde Familiendynamiken – die Gründe für einen Kontaktabbruch zu den Eltern sind vielfältig.

Narzisstische Eltern

Narzisstische Eltern zeichnen sich durch ein starkes Bedürfnis nach Bewunderung, Macht und Kontrolle aus. Sie sehen die Welt vor allem durch die Brille ihrer eigenen Bedürfnisse und Erwartungen – die Gefühle ihrer Kinder spielen, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.

Eine Kindheit mit narzisstischen Eltern ist geprägt durch

  • permanente Kritik, 
  • Schuldzuweisungen, 
  • Unberechenbarkeit,
  • emotionale Manipulation sowie 
  • unrealistische Erwartungen.

Im Erwachsenenleben geht es leider oft genauso weiter. Da Narzissten keine Empathie kennen und sehr leicht zu kränken sind, verlaufen Klärungsversuche oft aussichtslos. Ein Kontaktabbruch zu narzisstischen Eltern ist häufig das einzige Mittel, dieser giftigen Beziehung zu entfliehen. 

Bevormundung

Du wirst nicht respektiert oder ernst genommen, deine Entscheidungen ständig untergraben und musst jedes Mal um deine Position auf Augenhöhe kämpfen?

Bevormunden dich deine Eltern konstant und behandeln dich wie ein unmündiges Kind, das alleine nicht lebensfähig ist, kann sich das unerträglich anfühlen. Erträgst du das Verhalten von Mutter oder Vater nicht mehr, kann ein Kontaktabbruch in Frage kommen. 

Partner:in wird nicht akzeptiert

Lehnt die Familie deine Partnerin oder deinen Partner ab – aus welchen Gründen auch immer –, kann dir das einen emotionalen Spagat abverlangen. Besonders, wenn der/die geliebte Partner:in offen angefeindet, kritisiert und runtergemacht wird oder von Familientreffen ausgeladen ist.

Lassen sich die Spannungen nicht mehr aushalten, kann ein Kontaktabbruch zur dysfunktionalen Familie in Frage kommen.

Toxische Verhaltensweisen

Toxische Eltern setzen ihre eigenen Bedürfnisse an erster Stelle. Gleichzeitig vermitteln sie ihren Kindern das Gefühl, ihre Bedürfnisse seien nichts wert oder falsch. Ihr Verhalten kann dir die Luft zum Atmen rauben, dich ohnmächtig fühlen lassen und dein Selbstwertgefühl untergraben.

Nicht alles davon muss zutreffen, aber zu den problematischen Verhaltensweisen toxischer Eltern gehört unter anderem:

  • Übergriffigkeit: Sie überschreiten regelmäßig – ob absichtlich oder unabsichtlich – deine Grenzen.
  • Ständige Kritik: Alles, was du machst, scheint in ihren Augen nicht gut genug oder kritikwürdig.
  • Unfaire Vergleiche: “Warum bist du nicht so wie deine Schwester?”
  • Erdrückung: Sie überschütten dich mit Fürsorge, stehen unangekündigt vor deiner Tür, es gibt ständige Kontrollanrufe und du bist der Mittelpunkt ihres gesamten Soziallebens.
  • Manipulation: Sie wissen genau, wie sie dir ein schlechtes Gewissen machen, wenn du dich von ihnen abgrenzen möchtest.
  • Seelischer Mülleimer: Sie besprechen mit dir Themen, die nichts in einer Eltern-Kind-Beziehung zu suchen haben und laden dir ihre Probleme auf.
  • Keine Unterstützung: In Momenten, in denen du Unterstützung brauchst, erhältst du abwertende Kommentare: “Da siehst du mal, sowas kommt von sowas.”

Laufen jedwede Versuche, deine Grenzen zu setzen ins Leere, kann ein Kontaktabbruch zur toxischen Familie das letzte Mittel sein, um sich als notweniger Teil der Selbstfürsorge vor Verletzungen zu schützen.

Gewalterfahrungen

Wer durch seine Eltern Gewalt – körperlich wie seelisch – erleiden musste, hat allen Grund, den Kontakt einzustellen. Das ist eine klare Grenzüberschreitung, die in keinster Weise zu tolerieren ist. 

Verlasse dich auf deine Wahrnehmung, ob eine deiner persönlichen Grenzen überschritten wurde. Ist dein seelisches oder körperliches Wohlergehen gefährdet, ist dieser Schritt notwendig.

Fehlende Nähe

Alle Menschen kommen mit dem Urbedürfnis zur Welt, geliebt und angenommen zu werden. Erfährst du von deinen Eltern kein gesundes Maß an Zuneigung und Wärme, bekommst stattdessen Kälte und Gleichgültigkeit, ist das extrem verletzend und kann die Frage aufwerfen: Was bringt mir der Umgang, außer schmerzhafte Zurückweisung?

Der eigene Bindungstyp ist stark davon geprägt, wie Eltern mit ihren Kindern umgegangen sind – und welches Gefühl von Geborgenheit sie vermittelt haben. Sind Eltern für ihre Kinder beispielsweise nicht emotional verfügbar gewesen, kann sich das auch im Erwachsenenalter noch in einem Distanzgefühl niederschlagen.

Stark unterschiedliche Ansichten

Stark auseinandergehende Ansichten in Sachen Politik, Religion oder Moral können für massive Konflikte in der Familie sorgen – und selbst die normalsten Gespräche zum Minenfeld werden lassen.

Fehlende Akzeptanz

In manchen Fällen können Eltern einfach nicht akzeptieren und respektieren, wie ihre erwachsenen Kinder ihr Leben gestalten

Vielfach geht es hierbei auch um die Sexualität. Lehnt deine Familie deine eigene Identität in irgendeiner Form ab oder siehst du dich nach einem Outing sogar Homo- oder Transfeindlichkeit ausgesetzt, ist das ein Grund, zum Selbstschutz den Kontakt zu den Eltern abzubrechen.

Mit dem Kontaktabbruch umgehen: 4 Tipps

Für einen Kontaktabbruch mit den Eltern gibt es kein Schema F – jede Situation ist individuell.

Der Kontext unterscheidet sich je nach

  • Familienkonstellation,
  • was dich zum Bruch bewegt,
  • wie oft du deine Eltern zuvor gesehen oder von ihnen gehört hast.

Hier findest du ein paar allgemeine Tipps, wie du den Schritt bewältigen kannst.

Kontaktabbruch Eltern Tipps

Kontaktabbruch zu den Eltern verarbeiten

Hast du einen klaren Cut gemacht, fühlt sich das im besten Fall wie eine große Erleichterung an. Der Bruch kann aber auch Schuldgefühle mit sich bringen – das muss aber nicht sein.

Welche Emotionen du auch spürst: Es ist okay. Du darfst wütend, traurig, enttäuscht, erleichtert sein – vielleicht auch alles auf einmal. Du darfst deine Eltern auch trotz all dem lieb haben und sie vermissen. Oder auch nicht. Alles ist erlaubt.

An Feiertagen wie Weihnachten empfinden viele den Kontaktabbruch zu den Eltern als besonders schmerzhaft, da die ganze Welt von perfekter Familienharmonie geprägt zu sein scheint (Betonung liegt auf scheint).

Ich verspreche dir: Du musst diesen Weg auf keinen Fall alleine gehen. Es gibt spezielle Selbsthilfegruppen für den Kontaktabbruch zu den Eltern. Auch ein/e Therapeut:in oder ein Coaching kann dich durch den Prozess begleiten und dich unterstützen, dein mentales Wohlbefinden zu priorisieren.

Negative Glaubenssätze auflösen

Ob es uns gefällt oder nicht: Unsere Eltern prägen uns als erste Bezugspersonen besonders tief und nachhaltig. Ihr Verhalten beeinflusst, was wir über uns selbst denken. Bedeutet: Gerade wer aus einer dysfunktionalen Familie stammt, trägt oftmals ein ganzes Bündel voll negativer Glaubenssätze.

Glaubenssätze sind tief in uns verankerte Überzeugungen oder Annahmen über uns selbst und unsere Umwelt. Sie beeinflussen unsere Gedanken, Gefühle und unsere Handlungen

Negative Glaubenssätze sabotieren uns, bringen Selbstzweifel, erschüttern das Selbstvertrauen und mindern unser Selbstwertgefühl. 

Je nachdem, was du häufig von deinen Eltern gehört hast, sind folgende negativen Glaubenssätze besonders verbreitet:

  • Ich bin nicht gut genug.
  • “Keiner mag mich.”
  • “Ich kann niemandem trauen.”
  • “Ich darf keine Fehler machen.”
  • “Nur, wenn ich etwas leiste, werde ich geliebt.”
  • “Ein Indianer kennt keinen Schmerz.”

Wurde uns als Kind ein negatives Selbstbild eingetrichtert, kann das zu destruktiven Verhaltensmustern führen. Daher ist der erste Schritt, sich das bewusst zu machen, um diese negativen Glaubenssätze aufzulösen

Es ist eine Herkulesarbeit – aber mit der richtigen Herangehensweise und Unterstützung kann es gelingen, Platz für ein positives Bild von dir zu machen.

Die Perspektive wechseln

Jeder Kontaktabbruch lässt sich aus der Kinder– sowie der Elternperspektive betrachten:

Während du dich schon lange verletzt, nicht unterstützt, ernst genommen, unterdrückt oder ungeliebt fühlst, kann das für deine Eltern ganz anders aussehen. Für viele kommt der Kontaktabbruch aus heiterem Himmel. “Es war doch alles gut! Was ist passiert?”

In vielen Erfahrungsberichten verlassener Eltern geht es daher um Fassungslosigkeit, tiefe Verzweiflung, Trauer, Selbstvorwürfe und Scham. Anfangs sind viele der Meinung, ihr Bestes gegeben zu haben. Deswegen können viele Eltern den Kontaktabbruch nicht akzeptieren

Bleibe standhaft, wenn du keinen Umgang willst – du wirst deine Gründe haben. Betrachtet man “gut gemeinte” Verhaltensweisen objektiv, kann man sehen, dass Eltern oft auch primär ihre eigenen Bedürfnisse im Sinn hatten. 

Halte dir aber auch vor Augen: Eltern sind Menschen. Sie sind nicht böse oder schlecht – Ausnahmen gibt es leider –, aber in der Mehrzahl sind sie selbst in irgendeiner Weise verwundet.

Unter Umständen mussten sie selbst in ihrer Kindheit Liebe, Zuwendung und Schutz entbehren. Erlittene Traumata haben sie nie richtig aufgearbeitet – oft weil ältere Generationen aufs Funktionieren getrimmt sind und für Emotionen kein Platz war. Das wiederum kann ihr Unvermögen erklären, wirkliche Verbindung einzugehen und emotionale Sicherheit zu schenken.

Das soll ihr Verhalten nicht rechtfertigen oder kann ganz bestimmt keine Verletzungen ungeschehen machen. Es hilft dir aber beim Verstehen – und das unterstützt dich wiederum beim Heilen.

Wichtig: Du bist nicht dafür verantwortlich, deine Eltern zu retten. Sie müssen ihren eigenen Weg finden und – wenn sie in eine Beziehung mit dir treten wollen – bereit sein, ihr Verhalten zu ändern und sich weiterzuentwickeln.

Du kannst deine Grenze ziehen und aufrechterhalten und bei Bedarf Gesprächsbereitschaft andeuten – der Rest liegt in der Verantwortung deiner Eltern.

Konsequent sein

Viele fragen sich: Soll ich meinen Eltern bei einem Kontaktabbruch zum Geburtstag gratulieren? “Soll” ist meiner Meinung nach nicht das treffende Wort – du musst gar nichts

Frage dich eher, ob du das willst. Nicht selten schlummert irgendwo die Hoffnung, dass sich die Eltern inzwischen geändert haben.

Aber: Würde dir das wirklich gut tun, wenn du die Kontaktsperre aufhebst? Kämst du mit den Konsequenzen und der Enttäuschung klar, wenn sich nichts geändert hat? Halte dir den Grund vor Augen, warum du den Schlussstrich gezogen hast und höre auf dein Bauchgefühl, ob du bereit für eine Kontaktaufnahme bist.

Wie kann eine Annäherung aussehen?

Der Kontaktabbruch zu den Eltern ist eine Erfahrung, die laut Soziologen an die 100.000 erwachsene Kinder in Deutschland machen – pro Jahr. Aber: In den wenigsten Fällen ist der Bruch dauerhaft.

Denn: Dass Kinder ihre Eltern hassen, ist ein absoluter Ausnahmefall. In der Regel lieben Kinder ihre Eltern. Selbst wenn man keine Verbindung hat, ist trotzdem eine Form von Beziehung da. Der Kontaktabbruch mit den eigenen Eltern geschieht meist aus einem Selbstschutz heraus.

In einigen Fällen ebnet der Kontaktabbruch sogar den Weg zu einem respektvollerem Neuanfang – die gesetzten Grenzen zeigen Wirkung.

Sei es durch eine einsichtig klingende Nachricht deiner Eltern oder auf eigenen Wunsch hin: Eine Annäherung ist ein Schritt, der Sensibilität erfordert. Überfordere dich nicht, achte auf deine Bedürfnisse und sei behutsam mit dir.

Folgendes kann dir dabei helfen:

  • Kläre deine Erwartungen: Beginne damit, deine Gefühle und Bedürfnisse zu reflektieren. Warum hast du den Kontakt abgebrochen? Was erhoffst du dir von einer möglichen Annäherung? Kläre deine Erwartungen und Wünsche. 
  • Kleine Schritte: Beginne mit kleinen Schritten der Annäherung, wie einem Telefonat, einem Brief oder einem Treffen an einem neutralen Ort. 
  • Kommunikation: Bist du bereit, den ersten Schritt zu machen, ist offene und ehrliche Kommunikation entscheidend. Überlege, wie du deine Gedanken und Gefühle klar und respektvoll ausdrücken kannst. Sei bereit, zuzuhören und die Perspektive deiner Eltern zu verstehen.
  • Grenzen setzen: Setze klare Grenzen für dich selbst und kommuniziere diese deutlich gegenüber deinen Eltern. Es ist wichtig, dass beide Seiten wissen, was akzeptabel ist und was nicht. Respektiere auch die Grenzen deiner Eltern und halte dich an Absprachen.
  • Zeit nehmen: Gib dir und deinen Eltern Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Eine Annäherung nach einem Kontaktabbruch ist oft ein langsamer Prozess, der Geduld erfordert. Sei geduldig und erwarte nicht sofortige Veränderungen.
  • Professionelle Unterstützung: Wenn nötig, scheue dich nicht, professionelle Unterstützung von Therapeut:innen oder ein Coaching in Anspruch zu nehmen. Eine neutrale Person kann helfen, Konflikte zu lösen und die Kommunikation zu verbessern.

Wenn Eltern psychische und körperliche Gewalt anwenden, bleibt keine andere Wahl, als den Kontaktabbruch zwischen Eltern und Kindern aufrechtzuerhalten.

Über den Autor

Über den Autor

Chris Bloom ist Systemischer Therapeut, Autor, Podcaster und Speaker. Nach einem Studium der Gesundheits­ökonomie (M.Sc.) arbeitete Chris im Gesundheits­bereich. Seit 2017 ist Chris als Coach tätig und hat sich auf die Themen Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis spezialisiert.

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Chris Bloom

Ich bin Chris Bloom – Systemischer Therapeut, Gesundheitsökonom (M. Sc.), Autor, Podcaster, Speaker und Coach. Unsere Gedanken und die richtige innere Haltung empowern uns, unser Leben nach unseren Wünschen zu kreieren. Das Fundament hierfür bilden die drei Säulen: Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis. Diese sind für uns individuell erlernbar – wie das Einmaleins in der Schule. Ich helfe dir dabei, dieses Fundament zu schaffen – damit du das Leben leben kannst, das du dir wünscht. Infos zu meiner Vita und Vision: Wer ist Chris Bloom?

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