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Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Meditation sämtliche Bereiche unseres Lebens positiv beeinflusst. Meditation hilft uns dabei, Stress zu minimieren, unsere Emotionen besser zu kontrollieren und immer mehr ein Gefühl von innerer Ruhe und Frieden zu entwickeln.
Doch auch Meditation will gelernt sein. Gerade am Anfang ist es schwer, die Stille während der Meditation auszuhalten und das Gedankenkarussell in unserem Kopf abzuschalten.
Nachfolgend möchte ich dir einige Tipps geben, damit du so gut wie möglich in das Thema „Meditation“ einsteigen und bestmöglich davon profitieren kannst.

1. Habe Geduld
Wenn es um Meditation geht, steht Geduld an erster Stelle. Akzeptiere, dass aller Anfang schwer ist, dich deine eigenen Gedanken erst mal vielleicht verrückt machen und sich erste Erfolge auch erst nach einigen Wochen einstellen werden. Wichtig ist, dass du dranbleibst und nicht aufgibst. Gerade am Anfang reicht es völlig aus, nur 10 Minuten am Tag zu meditieren. Sollte es an einem Tag besonders schlecht klappen, dann reichen auch 5 Minuten aus. Bei der Meditation geht es um Kontinuität, nicht um Perfektion.

2. Finde deinen persönlichen Wohlfühlort
Richte dir in deinem zu Hause einen Platz ein, der nur dir und deiner Meditationspraxis gehört. Wenn du mit mehreren Menschen unter einem Dach lebst, erkläre ihnen, dass jedes Mal, wenn du an diesem Ort bist, du Zeit und Ruhe für dich brauchst und nicht gestört werden willst. Richte dir deinen persönlichen Wohlfühlort ganz nach deinem Geschmack ein. Fühlt es sich für dich besser an, auf einem Meditationskissen zu sitzen, oder bevorzugst du eine Yogamatte? Magst du den Duft von ätherischen Ölen, die dich während des Meditierens in deine gewünschte Stimmung bringen? Auch Kerzenlicht ist ein enormer Wohlfühlfaktor. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dieser Ort dient dir zur Entspannung. Richte ihn also ganz nach deinem Geschmack ein.

3. Bereite deinen Körper auf die Meditation vor
Bevor du in die Meditation gehst, empfiehlt es sich, den Körper noch mal ordentlich zu dehnen, damit deine Muskeln gelockert werden. Einige Yogaübungen haben sich als besonders wirksam erwiesen. Beim Sonnengruß werden die wichtigsten Hauptmuskelgruppen gedehnt und dein Kreislauf aktiviert. Am besten führst du den Sonnengruß sehr langsam aus, da langsame Bewegungen sehr beruhigend wirken und dich gut auf die Meditation vorbereiten.

4. Geführte Meditationen für den Anfang
Wenn du in deinem Leben eine regelmäßige Meditationspraxis einführen möchtest, ist es gut, mit geführten Meditationen zu starten. Bei geführten Meditationen wirst du stimmlich durch die Meditation geführt, was gerade für Anfänger sehr hilfreich ist. Der Lehrer bereitet dich behutsam auf die Meditation vor und hilft dir, immer mehr in der Stille anzukommen. Bei geführten Meditationen kannst du aus einer Vielzahl an Methoden wählen. Angeboten werden unter anderem Atemmeditationen, Klangmeditationen und Achtsamkeitsmeditationen.