Selbstliebe: Wie du merkst, ob du dich selbst liebst und welche Vorteile es hat

von | Stand: 17. Dez 2022

Warum ist Selbstliebe so wichtig und welche Möglichkeiten gibt es, um die Liebe zu sich selbst zu fördern? Erfahre jetzt alles über Selbstliebe.

30-Sekunden Zusammenfassung

  • Dich selbst zu lieben bedeutet, dir selbst dein bester Freund oder deine beste Freundin zu sein. 
  • Durch Selbstliebe wirst du stressresistenter und erlernst einen achtsamen Umgang mit deinen Emotionen.
  • Wenn du dich selbst liebst, setzt du gesunde Grenzen und bleibst nicht in toxischen Beziehungen stecken.
  • Die vier Säulen der Selbstliebe sind Selbstmitgefühl, Selbstvertrauen, Verbundenheit mit anderen und Achtsamkeit.
  • Mangelnde Selbstliebe hingegen zeigt sich unter anderem in Perfektionismus, einem Gefühl von Einsamkeit, dem Verdrängen deiner Gefühle und einer übermäßigen Betonung deines Äußeren.
  • Am Ende des Beitrags findest du eine kostenlose 8-tägige Selbstliebe-Challenge – für einen schnellen Selbstliebe-Boost.

Was ist Selbstliebe?

Selbstliebe bedeutet, dir selbst dein bester Freund zu sein. Sie setzt sich aus vier Säulen zusammen:

  1. Selbstmitgefühl
  2. Selbstvertrauen
  3. Verbundenheit mit Anderen
  4. Achtsamkeit

Selbstmitgefühl

Wie wäre das? Anstatt dich zu verurteilen, bist du freundlich zu dir selbst, hörst dir selbst zu und tröstest dich, wenn es dir einmal schlecht geht. Auf den Punkt gebracht: Du empfindest Mitgefühl für dich selbst.

Selbstvertrauen

Außerdem zeichnet sich Selbstliebe durch ein gesundes Selbstvertrauen aus. Dieses  erkennst du an folgenden Glaubenssätzen

  • “Ich bin es wert, geliebt zu werden.”
  • “Ich bin so gut, wie ich bin.”
  • “Ich schaffe das.”

Wer in sich selbst vertraut und ein hohes Maß an Selbstliebe hat, vertraut übrigens eher und bildet infolgedessen positive Beziehungen.

Verbundenheit

Studien zeigen, dass der obige Effekt in zwei Richtungen wirkt: Menschen mit hohem Selbstwertgefühl haben im Schnitt vertrautere soziale Beziehungen und vertraute Beziehungen wirken sich positiv auf die Selbstliebe aus.

Gute soziale Beziehungen wiederum können das Gefühl der Verbundenheit mit der Welt allgemein verbessern. Eine wichtige Voraussetzung, um Gefühle von Einsamkeit oder innerer Leere zu überwinden.

Achtsamkeit

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist außerdem Achtsamkeit eine wichtige Basis für Selbstliebe: Statt dich beispielsweise in negativen Emotionen zu verlieren oder in Selbstmitleid unterzugehen, betrachtest du dich selbst mit wohlwollenden Augen aus der Beobachterperspektive.


Höre dir vertiefend gerne den Podcast zum Thema “Was ist Selbstliebe?” an:

Oder Folge hier herunterladen

Wie zeigt sich mangelnde Selbstliebe?

Ein typisches Phänomen: Die liebevollsten Menschen gehen mit sich selbst am härtesten ins Gericht. Selbstkritik und Selbstverurteilung sind jedoch nur zwei Anzeichen von vielen, an denen du mangelnde Selbstliebe erkennst.

Innerer Kritiker

Hast du dich schon einmal bewusst dabei ertappt, dass dein innerer Dialog mit dir selbst alles andere als liebevoll war? Wenn du mit dir (innerlich) in einem harten, verurteilenden Tonfall sprichst, kann das ein typisches Anzeichen mangelnder Selbstliebe sein.

Daran erkennst du den inneren Kritiker:

  • Du bist zu dir selbst viel strenger als zu den Menschen in deinem Umfeld.
  • Du lässt anderen Menschen Dinge “durchgehen”, für die du dich selbst wochen- oder monatelang verurteilen würdest.
  • Du sagst dir selbst immer wieder Sätze wie “Du bist so dumm!” oder “Du bist so peinlich!“ – in Bezug auf Situationen, in denen du dein Bestes gegeben hast oder einfach nur du selbst warst.
  • Du legst an dich selbst unrealistische Maßstäbe an.
  • Du verzeihst dir keine Fehler, seien sie noch so klein.

Wenn du unnachsichtig und hart mit dir selbst bist, dann hat Selbstmitgefühl keinen Platz mehr – eine wichtige Komponente der Selbstliebe.

Perfektionismus

Der tiefe Glaubenssatz “Ich bin nicht gut genug” ist das Gegenteil von Selbstliebe. Er steht für ein geringes Selbstbewusstsein.

Nach außen drückt er sich vor allem in Perfektionismus aus: 

  • Du willst überall der oder die Beste sein und bist chronisch unzufrieden mit deiner Leistung.
  • Du vergleichst dich mit anderen.
  • Du hast Versagensängste.
  • Du bist unnachsichtig mit deinen Fehlern.
  • Dir ist es unfassbar wichtig, dass dich andere Menschen als “Gewinner:in” wahrnehmen.

Angst vor Zurückweisung

Sich unsicher in der Begegnung mit anderen zu fühlen, kann ein typisches Anzeichen mangelnder Selbstliebe sein.

Du bist zum Beispiel auf einer Party oder Veranstaltung und hast Angst, dass dich niemand mag oder niemand Interesse an dir hat? Du fühlst dich isoliert und allein, obwohl du unter Menschen bist.

Wichtig: Natürlich ist nicht jede Unsicherheit gleichzusetzen mit mangelnder Selbstliebe. Es gibt Situationen, in denen es völlig “normal” ist, verunsichert oder aufgeregt zu sein. Ein bedenkliches Anzeichen mangelnder Selbstliebe läge in diesem Fall erst vor, wenn du dich isolierst – aus Angst, in der sozialen Begegnung mit anderen Menschen “zu versagen”.

Es besteht die Gefahr eines Teufelskreises: Wer sich selbst nicht wohlwollend begegnet, der hat oftmals Schwierigkeiten, dem Wohlwollen anderer zu vertrauen. Daraus resultiert eine Angst vor Ablehnung, die sehr blockierend wirkt.

Du nimmst alles persönlich

Ein Freund spricht dich auf deine “Sturmfrisur” an oder macht einen ironischen Kommentar zu deinem Outfit? Wenn es dir an Selbstliebe mangelt, wirst du das schnell in den falschen Hals bekommen. 

Der Grund: Deine negativen Glaubenssätze, die du selbst über dich hast, werden getriggert. Vielleicht reagierst du sogar gereizt oder latent aggressiv – oder ziehst dich ganz aus der Begegnung zurück.

Verdrängung von Gefühlen

Typisch für Personen mit mangelnder Selbstliebe ist es, die eigenen Gefühle zu verdrängen, absichtlich wegzuschieben oder sogar zu verurteilen. 

Bei mangelnder Selbstliebe sind Sätze wie zum Beispiel “Warum bin ich bloß schon wieder so schlecht gelaunt?!” typisch – du verurteilst dich für deine Gefühle, anstatt diese neutral oder sogar liebevoll anzunehmen.

Dieser Verdrängungsmechanismus geschieht meist im Autopiloten, ohne dass du es merkst. Er funktioniert als Schutzmechanismus vor überwältigenden Gefühlen.

Dich in Achtsamkeit zu üben hilft, einen anderen Umgang mit deinen Emotionen zu finden.

Betonung von Materiellem

Manche Menschen, die an mangelnder Selbstliebe leiden, kompensieren diese über materielle Dinge.

Dieser gut erforschte Mechanismus funktioniert so: Wer sich nicht liebt, ist im Kern nicht mit sich zufrieden und lebt in einem Gefühl mangelnden Selbstwerts.

Diese Menschen versuchen deshalb, sich ihren Wert von außen zuzuführen – durch die Bestätigung anderer Menschen. Das neue Auto, die teure Uhr oder die Luxus-Reise sind lediglich ein Instrument, um eine Wertschätzung von außen zu erfahren. Sie holen sich von anderen Menschen, was sie sich selbst nicht geben können.

Sie hoffen auf Anerkennung und Liebe durch Statussymbole und verstecken sich dabei hinter einer Maske.

Warum sollte ich mich selbst lieben?

Du fragst dich, welche Vorteile Selbstliebe überhaupt hat? Selbstliebe hat nicht nur positive Auswirkungen auf deine mentale Gesundheit, sondern stärkt die Beziehung zu dir selbst und anderen. Dies bestätigen übrigens auch immer wieder wissenschaftliche Forschungsergebnisse.

Erfahre jetzt das Wichtigste über die Vorteile von Selbstliebe.

Keine emotionale Abhängigkeit

Wenn du dich selbst liebst, priorisierst du deine Bedürfnisse. Du wirst dich nicht länger übergehen oder deine Grenzen missachten. Beispielsweise verharrst du dann nicht in einer toxischen Beziehung, in der du emotional abhängig bist.

Diese Zeiten von Selbstsabotage lässt du hinter dir: Auch wenn du beispielsweise Angst vor Trennungsschmerz hast, lässt dich eine gesunde Selbstliebe deinen eigenen Weg gehen.

Resilienz

Mit Resilienz ist hier gemeint, auch in unruhigen und stürmischen Zeiten emotional stabil zu bleiben. Dazu gehört, sich nicht ständig von äußeren Triggern in einen negativen Gefühlszustand bringen zu lassen – zum Beispiel von  Energieräubern.

Psycholog:innen sprechen auch von “Selbstregulation”. Dahinter verbirgt sich die Fähigkeit, aufkommende Emotionen, Impulse sowie die eigene Aufmerksamkeit gezielt steuern zu können.

Selbstliebe und Resilienz gehen Hand in Hand. Durch Selbstliebe entwickelst du einen gesunden und konstruktiven Umgang mit deinen Emotionen: In stressigen Zeiten bist du resilienter und empfindest mehr Gelassenheit und innere Ruhe.

Selbstwirksamkeit

Selbstwirksamkeit ist die Überzeugung, auch schwierige Situationen meistern zu können. Menschen mit hoher Selbstwirksamkeit vertrauen darauf, dass sie sich auf ihre eigenen Fähigkeiten verlassen können.

Selbstwirksamkeit ist damit eine wichtige Säule für das “Gebäude der Selbstliebe”.

Je mehr Selbstliebe du hast, desto eher wirst du dir für Fehlschläge vergeben und neuen Herausforderungen positiv gestimmt gegenüber stehen. Auch nach Niederlagen behältst du den Glauben bei, zukünftige Herausforderungen bewältigen zu können.

Dies zeigt sich laut einer Studie beispielsweise in deiner Überzeugung, neue akademische oder berufliche Herausforderungen zu meistern.

Mehr Selbstliebe sorgt für mehr Selbstwirksamkeit – und damit indirekt für Erfolg.

Mehr Verbundenheit

Wenn du Mitgefühl mit dir selbst hast, entwickelst du diese wohlwollende Haltung nicht nur dir selbst, sondern auch anderen gegenüber.

Du erkennst dein Wohlwollen beispielsweise daran, dass du fremde Menschen auf der Straße nicht als “Feinde” wahrnimmst, Komplimente gibst, dich gerne von anderen Menschen inspirieren lässt – oder gerne dein Wissen teilst.

Du vergleichst dich weniger mit anderen, trittst selbstbewusster in Gruppen auf und lebst generell in einem größeren Gefühl der Verbundenheit mit deinen Mitmenschen.

Selbstliebe und Narzissmus

Vielleicht achtest du plötzlich deine Grenzen, stehst für dich ein und machst den Mund auf, wenn dir etwas nicht passt.

Diese Veränderung in dir selbst kann in deinen Beziehungen zunächst einmal anecken: Deine Freunde, dein Partner oder deine Partnerin verstehen plötzlich die Welt nicht mehr.

Vielleicht wird dir sogar vorgeworfen, egoistisch geworden zu sein.

Aber: Selbstliebe hat nichts mit Egoismus oder gar Narzissmus zu tun. Das bestätigen übrigens auch zahlreiche Untersuchungen: Während überhöhtes Selbstbewusstsein sehr wohl mit Narzissmus korreliert, ist dies bei Selbstmitgefühl überhaupt nicht der Fall.

Im Gegenteil: Menschen mit gesunder Selbstliebe sind seltener narzisstisch.

Dich selbst zu lieben bedeutet, 

  • dir mit Mitgefühl zu begegnen,
  • ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln,
  • schnell Vertrauen in andere Menschen aufzubauen,
  • und achtsam mit dir selbst zu sein.


Dich interessiert das Thema? Dann höre gerne die Podcastfolge “Narzissten erkennen”:

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4 Tipps für mehr Selbstliebe

Ausgehend von den vier Säulen der Selbstliebe (Selbstmitgefühl, Selbstvertrauen, Verbundenheit mit anderen und Achtsamkeit) findest du in diesem Abschnitt wertvolle Tipps für mehr Selbstliebe.

Affirmationen

Selbstliebe-Affirmationen

Um den eigenen inneren Kritiker zu überwinden und deinen inneren Dialog in Selbstliebe zu gestalten, eignen sich positive Affirmationen sehr gut.

Eine vielzitierte Untersuchung konnte zeigen: Der positive Effekt von Affirmationen auf das Gehirn lässt sich sogar in einer Magnetresonanztomographie messen.

Affirmationen entfalten ihre volle Wirkkraft, wenn du sie regelmäßig laut aussprichst und immer wieder im Alltag visualisierst.

Praxistipp: Bringe deine Lieblingsaffirmationen gut sichtbar in der Küche oder neben dem Spiegel im Badezimmer ein, sodass du sie jeden morgen siehst.

Finde jetzt Inspiration in folgenden Beispiel-Affirmationen für mehr Selbstliebe:

1 Selbstmitgefühl:

  • Ich setze gesunde Grenzen.
  • Ich bin für mich selbst da.

2 Selbstvertrauen:

  • Ich schaffe das.
  • Ich bin stark und mutig.

3 Verbundenheit:

  • Ich vertraue.
  • Liebe ist unendlich.

4 Achtsamkeit:

  • Ich heiße all meine Gefühle willkommen.
  • Ich atme.

Journaling

Anstatt dich beispielsweise für Fehlschläge zu verurteilen, betrachte solche als Möglichkeit zu wachsen.

Um Wachstum zu gewährleisten und mehr Selbstvertrauen für die Zukunft zu gewinnen, ist  Selbstreflexion wertvoll.

Räume dir dafür Zeit ein, und triff dich beispielsweise regelmäßig mit Freunden (eine Art Mastermind-Gruppe), um über deine persönliche Weiterentwicklung zu sprechen. Oder etabliere eine tägliche Journaling-Praxis.

Meditation

Achtsamkeit ist eine wichtige Säule von Selbstliebe. Durch regelmäßige Meditationspraxis wirst du zunehmend gelassener im Umgang mit deinen Emotionen. 

Außerdem lernst du, schneller aus einem negativen Gedankenkarussell auszusteigen.

Neben klassischen Achtsamkeitsmeditationen, kannst du auch geleitete Meditationen beispielsweise für mehr Mitgefühl für dich selbst machen.

Du möchtest direkt mit Meditation starten? Melde dich gerne zum kostenlosen Meditationskurs an und fange noch heute an, zu meditieren.

Dich selbst trösten

Selbstfürsorge ist ein wichtiges Stichwort beim Thema Selbstliebe. Unterstütze dich selbst, wenn es dir einmal nicht so gut geht.

Bereite dir beispielsweise dein Lieblingsessen, gönne dir ein heißes Bad und höre die Musik, die dich aufbaut. Ganz nach dem Motto “Sei dir selbst dein bester Freund”. Lerne, für dich selbst da zu sein.

Coaching

Um in deine Selbstliebe und Kraft zu kommen, kann ein Coaching wie ein Boost wirken. Um mehr Selbstliebe zu leben, benötigt es manchmal Hilfe von außen. Insbesondere, wenn du bereits viele deiner Muster kennst und einiges “auf eigene Faust” probiert hast, könnte ein seriöses und gutes Coaching genau das Richtige für dich sein.

Durch kraftvolle, gut strukturierte Übungen und die Kraft der Gruppe, schaffst du dir ein Umfeld für persönliches Wachstum.

Du interessierst dich für ein Coaching? Dann schließe dich Tausenden Menschen an, die bereits in ein neues Leben voller Ruhe und Klarheit gestartet sind.

Entdecke die 12-wöchigen Coaching-Programme für die Frau “Heart Set Journey” oder den Mann “The Lion is Rising” – und buche ein unverbindliches Erstgespräch.

Kleine Selbstliebe-Übungen

Komme direkt in die Umsetzung. Folgende wertvolle Übungen helfen dir dabei, deine Selbstliebe aktiv zu stärken:

  • Dankbarkeitstagebuch: Blicke wohlwollend auf deinen Tag zurück, indem du abends mindestens drei Dinge in ein Dankbarkeitstagebuch aufschreibst, für die du dankbar bist.
  • Atmen: Wenn du dich gestresst fühle, halte einen Moment inne und fokussiere dich auf deinen Atem. Du kannst dich an diese kleine Übung erinnern, indem du einen Alarm auf deinem Handy aktivierst, der dich dreimal am Tag an einen achtsamen Moment mit dir selbst erinnert.
  • Tu etwas für dich: Tu dir jeden Tag mindestens einmal etwas Gutes. Ob das dein Lieblings-Smoothie am Morgen, ein Spaziergang im Grünen oder Sport ist – du weißt am besten, was dir Kraft gibt.

BONUS: Selbstliebe-Challenge

Selbstfürsorge-Übungen-Kurs

Damit du heute noch mit deiner Selbstliebe-Praxis anfangen kannst, wartet ein kraftvolles Bonus-Tool auf dich: Melde dich jetzt für die kostenlose 8-tägige Selbstliebe-Challenge an. 

Nutze diese Zeit für dich und intensiviere die Liebe zu dir selbst.

So funktioniert es:

  • Du meldest dich kostenlos mit deiner E-Mail Adresse an.
  • Du erhältst ein Arbeitsbuch per E-Mail, das alle Übungen enthält (PDF).
  • Die tägliche E-Mail enthält eine Übung und Voice-Nachricht.

Fazit

Die vier Säulen der Selbstliebe sind Selbstmitgefühl, Selbstvertrauen, Verbundenheit mit anderen und Achtsamkeit.

Selbstliebe fördert nicht nur die Verbindung zu dir selbst, sondern auch das umfassende Verbundenheitsgefühl zu anderen Menschen in deiner Umgebung.

Mangelnde Selbstliebe hingegen erkennst du unter anderem daran, dass du dich isoliert fühlst. Dein Selbstbewusstsein in Gruppen ist gering und du hast Angst vor Ablehnung.

Um dich in Selbstliebe zu üben, etabliere eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis und fördere so den bewussten Umgang mit deinen Emotionen.

Anstatt dich oder deine Emotionen zu verurteilen: Behandele dich wohlwollend und mit Selbstmitgefühl.
Auch alltägliche Übungen und Routinen können dir effektiv dabei helfen, deine Selbstliebe zu steigern.

Über den Autor

Über den Autor

Chris Bloom ist Systemischer Therapeut, Autor, Podcaster und Speaker. Nach einem Studium der Gesundheits­ökonomie (M.Sc.) arbeitete Chris im Gesundheits­bereich. Seit 2017 ist Chris als Coach tätig und hat sich auf die Themen Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis spezialisiert.

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Chris Bloom

Ich bin Chris Bloom – Systemischer Therapeut, Gesundheitsökonom (M. Sc.), Autor, Podcaster, Speaker und Coach. Unsere Gedanken und die richtige innere Haltung empowern uns, unser Leben nach unseren Wünschen zu kreieren. Das Fundament hierfür bilden die drei Säulen: Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis. Diese sind für uns individuell erlernbar – wie das Einmaleins in der Schule. Ich helfe dir dabei, dieses Fundament zu schaffen – damit du das Leben leben kannst, das du dir wünscht. Infos zu meiner Vita und Vision: Wer ist Chris Bloom?

1 Kommentar

  1. Lisa

    Sehr schöne Tipps und Gedanken!

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