Die beste Version meiner selbst: Vergiss Selbstoptimierung und lebe authentisch

von | Stand: 16. Aug. 2025

Vergiss “Selbstoptimierung” und finde stattdessen die beste Version von dir, die wirklich zählt – deine glücklichste und zufriedenste.

30-Sekunden-Zusammenfassung:

  • Die beste Version deiner selbst entspricht einem glücklichen, authentischen Leben im Einklang mit deinen Werten.
  • Es bedeutet nicht, per “Selbstoptimierung” dem perfekten Ideal hinterherzujagen. 
  • Kleine, bewusste Entscheidungen bringen dich Schritt für Schritt näher zu dem Menschen, der du sein willst.
  • Achtsamkeit und Selbstreflexion zeigen dir, was dir wirklich wichtig ist.
  • Wachstum heißt auch, dich ins Ungewisse zu wagen, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
  • Um die beste Version deiner selbst zu werden, unterstützen dich eine Vision für dein Leben, Selbstliebe, Dankbarkeit und gesunde Beziehungen.

Was ist die “beste Version meiner selbst”?

“Wäre ich nur selbstbewusster / durchsetzungsfähiger / produktiver / schlanker / sportlicher / besser / XY.” 

Kommt dir das bekannt vor? 

Auf den ersten Blick ist daran nichts verkehrt. Nur in einer Welt, die von “Selbstoptimierung”, Vergleichen auf Social Media und immer neuen Morgenroutinen überflutet wird, kann „die beste Version meiner selbst“ schnell zum Druckmacher werden. 

Was wäre, wenn es nicht darum geht, besser zu werden – im Sinne von produktiver, schöner oder erfolgreicher? Wenn “wie werde ich die beste Version von mir selbst” bedeutet: Die Version zu sein, die sich am meisten nach dir anfühlt

Diese Version ist nicht perfekt und optimiert – sie ist authentisch. Du kennst deine Werte, setzt gesunde Grenzen und lebst in Verbindung mit dir und anderen. 

“Wäre-ich-doch-nur-XY”-Gedanken unterstellen dir hingegen ein Defizit – sie stammen vom inneren Kritiker. Die beste Version deiner selbst sollte nicht darauf fußen, dass du erst „gut genug“ werden musst.

Das bist du schon – genau so, wie du jetzt bist. 

Die “beste Version von mir selbst” bedeutet vielmehr, dir zu erlauben, mehr und mehr in dein Potenzial hineinzuwachsen. Auf deine Weise, in deinem Tempo und aus einem Gefühl der Fülle heraus, nicht aus Mangel.

Gibt es allerdings Themen, die dir immer wieder Unwohlsein und Schmerzen bereiten?

Oder Bereiche, in denen du dir mehr Leichtigkeit im Leben wünschst?

Dann ist es Zeit, hier genauer hinzusehen, aber ohne Defizitgedanken und Leistungsanspruch. Sieh dieses Unwohlsein als wertvollen Impuls, der dich langfristig zu einem authentischeren Ich führen kann.

So wirst du die beste Version deiner selbst

Mach dich im ersten Schritt frei von 

  • Selbstoptimierungsdruck, 
  • ausufernden To-do-Listen und 
  • destruktiven Vergleichen.

Es geht darum, dein Leben mit kleinen und großen bewussten Entscheidungen in die richtige Richtung zu lenken – wie du es führen und wie du sein möchtest

Studien zeigen: Die beste Version seiner selbst zu werden, kann für jede und jeden etwas anderes bedeuten. Manche Menschen wachsen, 

  • indem sie sich selbst besser verstehen und das Leben mit neuen Augen sehen, 
  • andere finden tieferen emotionalen Sinn
  • manche treffen mutige Entscheidungen und 
  • andere konzentrieren sich stärker auf Beziehungen und darauf, ihre Gemeinschaft zu unterstützen.

Übrigens: Allein schon die Auseinandersetzung mit einer positiven, stimmigen Version deiner selbst kann nachweislich das Wohlbefinden steigern. 

Also, wie wird man die beste Version von sich selbst? Hier findest du 8 inspirierende Tipps.

Achtsamkeit

Kennst du das? Du scrollst und vergleichst dich mit anderen, wie du sein solltest. Oder du denkst an Vergangenes oder an Morgen. Sprich: Deine Gedanken sind überall – nur nicht präsent bei dir. 

Das Gegenmittel lautet: Achtsamkeit. Sie holt dich ins Hier und Jetzt zurück.

Sie ist damit nicht nur eine Methode, um innere Ruhe zu finden und Gelassenheit zu lernen: Sie eine Einladung an dich selbst, zu spüren, wer du bist – und was du brauchst.

Denn: Die beste Version deiner selbst zu werden heißt, aufzuhören, dich zu übergehen und dich stattdessen wirklich wahrzunehmen

Durch Achtsamkeit 

  • spürst du deine Bedürfnisse besser,
  • merkst du, wo du gesunde Grenzen setzen darfst und
  • du wirst sensibel für das, was dir Energie schenkt – oder dich erschöpft.

Praktizierst du Achtsamkeit eine Weile, erkennst du außerdem, was aus deinem Inneren kommt und was du nur glaubst, sein zu müssen. Schritt für Schritt triffst du Entscheidungen, die mehr deinem inneren Kompass entsprechen – statt dem, was Instagram-Posts oder Erfolgsgeschichten dir einreden wollen.

So bringst du mehr Achtsamkeit in deinen Alltag: Wann immer du Gelegenheit hast, atme tief durch und spüre kurz, dass du da bist. Frage dich dann:

  • Wie geht es mir gerade in diesem Moment?
  • Was brauche ich gerade?

Knüpfe diese Mini-Übung am besten an eine alltägliche Gewohnheit, damit du es regelmäßig machst.

Zum Beispiel,

  • wenn du etwas trinkst,
  • dir einen Kaffee zubereitest,
  • zum Telefon greifst,
  • die Autoschlüssel in die Hand nimmst,
  • und so weiter. 

Wenn du einen Schritt weitergehen möchtest, kannst du herausfinden, ob Meditation etwas für dich ist. Auch sie schult Achtsamkeit dir und der Welt gegenüber.

Wachstum

Die beste Version seiner selbst zu werden ist untrennbar mit persönlichem Wachstum verknüpft. Beides startet mit dem inneren Wunsch, sich bewusst in bestimmten Bereichen weiterzuentwickeln und die eigenen Potenziale zu entfalten.

Wachstum zeigt sich darin, dass du:

  • neue Perspektiven zulässt, 
  • bereit bist, aus Fehlern und Erfolgen zu lernen,
  • Vergangenes loslässt, das dich klein hält,
  • bewusst neue Wege gehst – auch wenn sie außerhalb deiner Komfortzone liegen. 

Studien zeigen, dass Unbehagen sogar ein Indikator dafür sein kann, dass man sich gerade persönlich entwickelt: Wer sich bewusst auf unbequeme Situationen einlässt und erkennt, dass genau diese Herausforderungen dazu gehören, bleibt motivierter und erreicht seine Ziele oft schneller.

Kannst du zum Beispiel schlecht ”Nein” sagen und deine Grenzen wahren, weißt du, wie viel Überwindung es kostet, für dich einzustehen – aber auch, wie gut es sich anfühlt, wenn du es einmal durchgezogen hast.

Damit du motiviert bleibst, musst du außerdem wissen, warum du die beste Version deiner selbst werden willst.

Was ist dein übergeordnetes Ziel? Schreibe es auf. Ein übergeordnetes Ziel für mehr Sport ist zum Beispiel: “Ich möchte mich attraktiv/gesund/lebendiger fühlen.”

Um dein Ziel zu erreichen, leitest du ein erreichbares Handlungsziel ab, das SMART ist. SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Ein smartes Ziel ist zum Beispiel

  • “Ich gehe die nächsten 3 Monate 2x die Woche für 45 Minuten ins Fitnessstudio”

 statt:

  • “Ich will mehr Sport machen”.

Nimm dir ein Ziel nach dem anderen vor, sonst überforderst du dich. Wir kennen das von den Neujahrsvorsätzen: Wir wollen alles gleichzeitig angehen – und verlieren bald die Lust, weil es zu viel ist.

Vision für dein Leben

Eine “beste Version meiner selbst” braucht natürlich eine Vorstellung, wie diese aussehen soll. Mache dir Gedanken, was dich innerlich erfüllt

Was ist dir wichtig? Was gibt deinem Leben Sinn? Ist es

  • Gesundheit,
  • Familie,
  • tiefe Freundschaften,
  • regelmäßig gute Lektüre zu lesen,
  • Kreativität,
  • Reisen,
  • Freiheit? 

Formuliere deine Vision nicht danach, was andere beeindruckt – sondern danach, was dich lebendig macht. Nur du weißt, was dir Glück und Sinn schenkt. Deine Vision vom Leben muss auch nicht spektakulär daherkommen – sie darf entspannt und leise sein.

Hast du deine Vision zu Papier gebracht, heißt es jetzt, sie Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen. Mit einem klaren Ziel vor Augen fällt das leichter. Hierbei hilft dir ein Vision Board.

Ein Vision Board ist eine Art Poster/Collage/Pinnwand von deinen Zielen und Träumen. Du bringst es so an, dass du es jeden Tag bewusst betrachtest. So verinnerlichst du deine Vision stärker – und verhältst dich im Einklang mit ihr.

Du kannst dein Vision Board auch zum Hintergrundbild deines Handys oder Laptops machen.

Selbstliebe

Sei die beste Version von dir selbst – und das ist nicht die optimierte und makellose, sondern die liebevoll angenommene. Die beste Version deiner selbst denkt nämlich nicht permanent, dass du anders sein müsstest. Sie erkennt, dass du gut so bist, wie du bist. 

Und dazu ist Selbstliebe der Schlüssel. 

Selbstliebe zu lernen bedeutet nicht, dich immer toll zu finden und keine Schwächen zu haben. Vielmehr heißt es, dir mit Geduld und Mitgefühl zu begegnen – auch dann, wenn du strauchelst. 

Beispiel: Du hast einen anstrengenden Tag hinter dir – und fühlst dich richtig ausgelaugt. Statt zum Sport zu gehen, bleibst du abends auf der Couch. Am nächsten Morgen denkst du: „Na toll, du schaffst es ja eh nicht. Du bist so undiszipliniert!“ 

So ein Selbstvorwurf zeugt nicht gerade von Selbstmitgefühl. Ich wette: Mit deinen Freund:innen würdest du so nicht reden. 

Achte darauf, wie du mit dir sprichst und sei nicht so hart zu dir. Selbstliebe bedeutet, dir die gleiche Nachsicht zu schenken, die du geschätzten Menschen entgegenbringst. 

„Okay, es war ein anstrengender Tag. Ich ruhe mich heute aus und steige morgen wieder ein“, reicht vollkommen aus. 

Gut mit dir umzugehen, stärkt auch dein Selbstbewusstsein. Wenn du weißt, dass du auf dich zählen kannst, traust du dich eher an Neues heran. Außerdem wirst du immer unabhängiger vom Außen: Von Bestätigung, Leistung und Anpassung – und kannst einfacher deinen Weg gehen.

Gesunde Beziehungen

Ob du die beste Version deiner selbst wirst, hängt auch davon ab, mit wem du dein Leben teilst. Nirgends bist du so sehr mit dir selbst konfrontiert wie in deiner Partnerschaft: Sie prägt dein Selbstbild, formt und spiegelt dich. 

Eine gesunde Beziehung fördert deine Entwicklung zur besten Version deiner selbst. Sie ermutigt dich, ehrlich zu dir zu sein und fordert dich heraus – liebevoll, nicht wertend.

Dein Partner oder deine Partnerin gibt dir den Rückhalt und Raum zu wachsen. Weil du dich emotional sicher fühlst, kannst du ganz du selbst sein. 

Du selbst trägst natürlich auch dazu bei. Indem du Verantwortung übernimmst, Grenzen setzt und authentisch bleibst. 

Grundsätzlich sind die wichtigsten Faktoren in einer Beziehung:

Ständige Kritik, Negativität oder Drama rauben nicht nur Kraft und bremsen Entfaltung aus, sondern können Züge einer ungesunden, toxischen Beziehung annehmen.

Das gilt auch im Freundeskreis: Wenn du von Energieräubern umgeben bist, die dich klein halten oder deine Grenzen übergehen, hast du es schwieriger. 

Umgebe dich mit unterstützenden Partner:innen oder wahren Freund:innen, die nicht nur dein Potenzial erkennen, sondern dich ermutigen, es zu leben.

Authentizität

Einer der wichtigsten Schlüssel zur besten Version deiner selbst, bist du selbst – nicht die Vorstellung, wer du sein solltest, sondern wer du wirklich bist.

  • „Mein Leben müsste aufregender aussehen.“
  • „Erfolg bedeutet, viel Geld zu verdienen.“
  • „Ich sollte produktiver und sportlicher sein.“
  • „Mit 30 sollte man verheiratet sein.“

Vielleicht magst du es aber unaufgeregt? Vielleicht würdest du lieber einen Job machen, der dich, statt dein Konto erfüllt? Deswegen frage dich: Sind das deine Vorstellungen vom Leben oder sind sie von anderen übernommen?

Was du im Leben willst und was dir Erfüllung gibt, weißt nur du. Um die zufriedenste Version deiner selbst zu werden, priorisiere, was dir wichtig ist – und beginne, dein Leben danach auszurichten. So entsteht echte Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.

Selbstreflexion

Wie werde ich die beste Version meiner selbst? Indem du dich besser kennenlernst

Oft leben wir im Funktionsmodus – und reagieren, statt zu gestalten. Selbstreflexion hilft dir, aus diesem Autopiloten auszusteigen und bewusste Entscheidungen zu treffen, in welche Richtung du dein Leben ändern möchtest. 

Führe ein aufrichtiges Selbstgespräch, um deine Werte, Interesse und Leidenschaften zu beleuchten:

  • Wer bin ich? 
  • Was möchte ich vom Leben? 
  • Mit wem verbringe ich gerne meine Zeit? 
  • Welchen Einfluss möchte ich auf die Welt haben?
  • Was will mir das Leben gerade zeigen? 
  • Wo ist meine Chance zu wachsen?

Es kann herausfordernd sein, diese tiefen Fragen ehrlich zu beantworten. Vielleicht stellst du sogar fest, dass du dich dabei unwohl fühlst. Versuche sanft zu ergründen, woher die negativen Emotionen kommen. Hast du Angst? Und wovor? 

Selbstreflexion macht dir deine Gedankenmuster, Ängste und Gewohnheiten bewusst – nicht um dich zu kritisieren, sondern hinzuschauen. Du kannst nur verändern, was du erkennst. 

Nimm dir für die Selbstreflexion regelmäßig bewusst Zeit, um deine Gedanken und Gefühle zu sortieren. Am besten auf dem Papier durch Journaling

Durch Journaling hältst du regelmäßig inne und siehst, wie weit du schon gekommen bist. Würdige unbedingt deine kleinen Fortschritte und Erfahrungen, aus denen du gelernt hast. 

Schritt für Schritt wirst du dich so selbst finden.

Dankbarkeit

Der Blickwinkel bestimmt so vieles im Leben – und Dankbarkeit ein mächtiger Perspektivwechsel, um die beste Version von sich selbst zu werden.

Durch Dankbarkeit führst du dir die positiven Dinge vor Augen, die du in deinem Leben schon hast. Glaube mir: Das ist eine ganze Menge! Aber wie mit allem: Wenn wir Dingen keine Aufmerksamkeit schenken, übersehen wir sie. 

Ein Dankbarkeitstagebuch lässt dich regelmäßig das Gute in deinem Leben sichtbar machen. Darin schreibst du jeden Abend vor dem Schlafengehen auf, was dich den Tag über glücklich gemacht hat. Alles ist erlaubt:

  • Ein leckeres Abendessen,
  • Lachen mit deiner Lieblingskollegin,
  • der witzige Smalltalk an der Kasse,
  • kuscheln mit deinem Haustier,
  • der hübsche Schmetterling, der sich auf deinem Balkon gesonnt hat,
  • das abendliche Entspannen auf deinem Sofa.

Wenn du das regelmäßig machst, wirst du dich insgesamt glücklicher fühlen. Dankbarkeit spendet dir außerdem Energie und macht dich offen empfänglich für Wachstum – aus Freude am Leben.

Coaching oder Therapie

Sehr viele Menschen erleben Coaching oder Therapie als einen besonders transformierenden Prozess. Der Hauptgrund: Es gibt dabei Bedingungen, die wir uns alleine kaum in derselben Intensität bieten können.

Wer die beste Version seiner selbst leben möchte, findet in einem Coaching oder in der Therapie einen sicheren und professionellen Raum, um persönlich zu wachsen.

Ein gutes Coaching und Therapie wirken, weil sie psychologische, soziale und neurobiologische Hebel gleichzeitig betätigen.

Coaches oder Therapeut:innen

  • spiegeln Gedanken und Verhaltensmuster,
  • bieten einen sicheren und stabilen Raum, um Themen in ihrer gesamten Tiefe zu besprechen und zu durchdringen,
  • bieten neue Perspektiven und Framings an,
  • sind deine emotionale Ressource und ermutigen dich, neue Wege zu gehen.

Kurz gesagt: Du kannst vieles alleine erreichen, aber ohne diese gebündelten Ressourcen fehlt oft der “Antreiber”, der Veränderung beschleunigt und vertieft. Es gibt übrigens bedeutende Unterschiede zwischen Coaching und Therapie.

Fazit

Die beste Version deiner selbst zu werden, bedeutet nicht, einem perfekten Ideal hinterherzujagen oder dich ständig zu optimieren – es ist eine Einladung zur Selbstentfaltung.

Es geht vielmehr darum, dir ehrlich zu begegnen, deine Werte zu leben und bewusste Entscheidungen für dein eigenes Leben zu treffen. 

Du wirst oft deine Komfortzone verlassen müssen. Das ist ungemütlich. Und du wirst Fehler machen. Aber das ist vollkommen okay. 

Wenn du dich traust, deinen eigenen Weg zu gehen und auf dein Gefühl von Sinn und Erfüllung zu hören, bist du bereits auf dem besten Weg zur zufriedensten und glücklichsten Version deiner selbst.

Über den Autor

Über den Autor

Chris Bloom ist Systemischer Therapeut, Autor, Podcaster und Speaker. Nach einem Studium der Gesundheits­ökonomie (M.Sc.) arbeitete Chris im Gesundheits­bereich. Seit 2017 ist Chris als Coach tätig und hat sich auf die Themen Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis spezialisiert.

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Chris Bloom

Ich bin Chris Bloom – Systemischer Therapeut, Gesundheitsökonom (M. Sc.), Autor, Podcaster, Speaker und Coach. Unsere Gedanken und die richtige innere Haltung empowern uns, unser Leben nach unseren Wünschen zu kreieren. Das Fundament hierfür bilden die drei Säulen: Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis. Diese sind für uns individuell erlernbar – wie das Einmaleins in der Schule. Ich helfe dir dabei, dieses Fundament zu schaffen – damit du das Leben leben kannst, das du dir wünscht. Infos zu meiner Vita und Vision: Wer ist Chris Bloom?

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