fbpx

Welcher Beziehungstyp bin ich? Diese 4 Typen musst du kennen (mit Selbsttest)

von | Okt 30, 2020

Du fragst dich, welcher Beziehungstyp du bist und welche Art von Liebe du dementsprechend benötigst? Lerne in diesem Beitrag die 4 Beziehungstypen kennen und mache am Ende einen individuellen Selbsttest.

Auf einen Blick

  • Mache am Ende des Beitrags den Selbsttest “Welcher Beziehungstyp bin ich?” und finde heraus, welchem Typ du entsprichst.
  • Es gibt den sicheren, den unsicher-vermeidenden, den unsicher-ambivalenten und den desorientierten Beziehungstyp.
  • Wenn du deinen Beziehungstyp kennst, kannst du deine Verhaltensmuster reflektieren und ihnen aktiv entgegenwirken.
  • Die frühe Beziehung zu deinen Eltern entscheidet mit darüber, welcher Beziehungstyp du heute bist.
  • Verlustängstliche Menschen befinden sich oft in der Beziehung mit einem bindungsängstlichen Partner – und wiederholen damit das Kindheitstrauma.

Die Beziehung zu unseren Eltern prägt unser späteres Beziehungsverhalten im Erwachsenenalter. Welcher Beziehungstyp du bist, hängt auch davon ab, wie sicher und wohl du dich als Kind in der Gegenwart deiner engsten Bezugspersonen gefühlt hast. 

Die Psychologie sagt: Haben wir Glück, so durften wir in unserem Elternhaus gesunde Kommunikationsformen lernen sowie gemeinsame Werte entwickeln. Im gesunden Entwicklungsverlauf haben wir gelernt, anderen Menschen zu vertrauen. Wir durften so sein, wie wir sind – und uns auf die Unterstützung anderer Menschen verlassen

Auch deine Beziehunghistorie und das Verhalten deines aktuellen Partners sagt viel darüber aus, wie sicher und angenehm du zwischenmenschliche Beziehungen empfindest. Neuere Studien besagen, dass Verlässlichkeit, gemeinsame Werte und ein Gefühl der Geborgenheit eine sichere Bindung fördert.

Wer entscheidet, welcher Beziehungstyp ich bin?

Bedauerlicherweise hatte nicht jeder von uns das Glück, in einem harmonischen Haushalt aufzuwachsen. Darüber hinaus sind viele von uns im jungen Erwachsenenalter an ungesunde Partner geraten, die normale Bedürfnisse wie Nähe, Intimität, Geborgenheit und Zuneigung nicht erfüllen konnten.

Lies dazu auch unbedingt meinen Beitrag Toxische Beziehungen erkennen (mit Selbsttest), um ungesunde Beziehungen schneller wieder verlassen zu können.

Eventuell verliebst du dich auch immer in Menschen, die keine Beziehung wollen, vergeben sind, eine sehr negative Einstellung habenoder sich von dir distanzieren, sobald du ihnen deine Zuneigung zeigst.

Diese negativen Erfahrungen wirken sich darauf aus, welcher Beziehungstyp du heute bist – und deine negativen Glaubenssätze verfestigen sich mit jeder weiteren negativen Erfahrung, die du machst.

Coachings, Ratgeber oder das in Anspruch nehmen eines Therapeuten oder einer Therapeutin helfen dir, den Glauben an ein liebevolles und wertschätzendes Zusammensein nicht zu verlieren.

Mit dieser Hilfe kannst du deine Glaubenssätze – und damit deinen Beziehungstyp – “nachträglich” zum positiven verändern. Ein wichtiger Fokus liegt hierbei darauf, Selbstliebe zu lernen – denn eine gute Beziehung zu dir selbst ist das Fundament, auf dem die Liebe zu anderen Menschen gebaut ist.

Das Gute ist: Wenn du weißt, welcher Beziehungstyp du bist, kannst du deine Verhaltensmuster durchschauen und bewusst gegen ungesunde Tendenzen vorgehen. Du hast es selbst in der Hand, die Frage, ob du beziehungsfähig bist, mit einem “Ja!” zu beantworten. Noch mehr zum Thema Beziehungsfähigkeit gibt’s in dieser Podcast-Folge:

Oder Folge hier herunterladen

Wenn du an dir und deiner Beziehungsfähigkeit arbeitest, wirst du emotionale Achterbahnfahrten nicht mehr mit Liebe und Leidenschaft verwechseln.

Viel eher wirst du unaufgeregte, ruhige und erholsame Beziehungen zu schätzen lernen. Du erkennst, dass genau hier wahre und tiefe Liebe zwischen zwei Menschen entsteht.

Nachfolgend möchte ich dir unterschiedliche Beziehungstypen vorstellen. Vielleicht erkennst du dich und dein Bindungsverhalten in einem dieser Typen wieder. Mach am Ende dieses Beitrags auch unbedingt den Test, der dir deinen eigenen Beziehungstyp verrät.

https://www.instagram.com/p/CDg9yEtF3M5/

Die 4 unterschiedlichen Beziehungstypen

Wie wächst ein Kind zu einem gesunden, ausgeglichenen und selbstsicheren Menschen heran? Mit genau dieser Frage beschäftigte sich John Bowlby, Begründer der Bindungstheorie.

Er geht vom “kompetenzmotivierten Kleinkind” aus – dieses nutzt seine engste Bezugsperson als sichere Basis, um von ihr aus die Welt zu erkunden.

Wird keine sichere Bindung zwischen Kleinkind und Bezugsperson aufgebaut, kann sich dies im Erwachsenenalter in Eifersucht, Angst, Wut, Kummer oder Niedergeschlagenheit manifestieren. So wird die Erfahrung im Kindesalter zu einer möglichen, lebenslangen Belastung.

Bowlbys Mitarbeiterin, Mary Ainsworth, führte den sogenannte “Fremde-Situation”-Test durch. In der Psychologie gilt dieser Test als Fundament der Beziehungstypen.

Bei dem Test beobachtete sie die Reaktionen des Kindes, wenn dieses von seiner Bezugsperson getrennt und nach kurzer Zeit mit dieser wieder vereinigt wird.

Die Reaktionen des Kindes im Test geben Aufschluss darüber, welcher Beziehungstyp sich später herausbildet.

So sieht der Test aus: In Begleitung eines Elternteils wird das Kind in ein Spielzimmer des Labors gesetzt. Nachdem der Versuchsleiter das Kind und die Eltern mit dem Raum vertraut gemacht hat, wird das Kind zweimal vom Elternteil getrennt und wieder mit ihm zusammengeführt. Zweimal kommt es auch zu Interaktionen mit einer Fremden. Einmal, wenn das Kind allein im Raum ist und ein anderes Mal in Anwesenheit seiner Mutter oder seines Vaters.

Ainsworth entdeckte mithilfe des Fremde-Situation-Tests drei unterscheidbare Beziehungstypen (ein vierter Typ wurde später ergänzt), die auf die Qualität oder Sicherheit der jeweiligen Bindung schließen lässt. Dieses Bindungsmuster ist stabil und erstreckt sich bis ins Erwachsenenalter – es beantwortet die Frage, welcher Beziehungstyp du heute bist.

Bitte beachte: Ich stelle dir im Folgenden die vier unterschiedlichen Idealtypen vor. In der Realität gibt es natürlich nicht immer einen einfachen, kausalen Zusammenhang – die Beziehungstypen stellen eine extrem hilfreiche Annäherung dar. Dass das Verhalten der Eltern einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes hat, ist unter Psychologen und in der Wissenschaft unbestritten.

Typ I: Sichere Bindung

Sicher gebundene Erwachsene haben eine große Zuversicht in die körperliche und emotionale Verfügbarkeit anderer Personen. Ihre Eltern waren in der Lage, ihnen als Kind ihre physischen und emotionalen Bedürfnisse zu spiegeln.

Eltern, die ihre Kinder gut spiegeln, nehmen die Signale ihres Kindes sofort wahr. Sie interpretieren diese richtig und reagieren schnell und angemessen darauf. Das Kind muss deshalb nur wenig Frustration aushalten und verinnerlicht den Glaubenssatz “Ich bin gut, so wie ich bin”.

Das Kind findet in seinen Eltern einen sicheren Hafen, von dem aus es freudig die Welt erkunden darf.

Bei Trennungen reagieren Menschen des sicher gebundenen Beziehungstyps auch mit Trauer, Wut oder Bedauern. Da sie aber mit ihrem guten und positiven Anteil stark verbunden sind, vertrauen sie darauf, auch alleine gut zurechtzukommen.

Nach einer angemessenen Trauerphase fühlen sie eine Sicherheit und Gewissheit in sich, einen Partner zu finden, der besser zu ihnen passt.

Welcher Beziehungstyp du bist, hängt also maßgeblich davon ab, wie gut deine Eltern auf dich und deine individuellen Bedürfnisse als Kind eingehen konnten. Sind Eltern selbst emotional stabil und mit sich und ihren Gefühlen verbunden, können sie das an ihr Kind weitergeben – es entsteht ein sicherer Beziehungstyp.

Sehen sich Eltern nicht in der Lage, die Gefühle und Bedürfnisse ihrer Kinder angemessen zu spiegeln, ist eine gesunde Entwicklung unwahrscheinlicher.

Im ungünstigsten Fall entwickeln sich emotional oder körperlich vernachlässigte Kinder zu Narzissten oder zu co-abhängigen Menschen. Welche Auswirkungen das beispielsweise in einer Partnerschaft haben kann, ist in dem Beitrag “Beziehung mit einem Narzissten” näher beschrieben.

Typ II: Unsicher-vermeidende Bindung

Menschen, die dem unsicher-vermeidenden Beziehungstyp angehören, wirken anderen Menschen gegenüber oft gleichgültig und desinteressiert.

Bei Streits, Unstimmigkeiten oder Trennungen wirkt es so, als ob ihnen die aktuelle Situation vollkommen egal sei. Sie treffen sich mit Freunden, wirken gelöst und glücklich und es scheint, als ob nie etwas Negatives vorgefallen wäre.

Im “Fremde-Situation-Test” konnte allerdings ein erhöhter Cortisol-Spiegel festgestellt werden. Ein erhöhter Cortisolspiegel deutet auf erhöhten Stress hin – auch der Herzschlag beschleunigte sich.

Wie die Kinder in der Studie auch, ignorieren unsicher-vermeidende Menschen die Personen, zu der sie eine starke Bindung fühlen und wenden sich lieber Personen zu, die ihnen weitgehend fremd sind.

Unsicher-vermeidende Beziehungstypen fehlt das Vertrauen bezüglich der Verfügbarkeit anderer Personen. Sie entwickeln den Glaubenssatz, dass ihre Wünsche und Bedürfnisse prinzipiell auf Ablehnung stoßen.

Sie denken zudem, keinen Anspruch auf echte Liebe, Respekt, Wertschätzung und Unterstützung zu haben. Menschen, die dieses Verhalten zeigen, wurden als Kind oft zurückgewiesen. Heute begleitet sie die Angst, von nahestehenden Personen in wichtigen Situationen fallen gelassen zu werden.

Den einzigen Ausweg aus dieser belastenden und bedrohlichen Situation sehen sie darin, Beziehungen grundsätzlich zu vermeiden.

Besonders interessant: Im Gegensatz zu anderen westlichen Ländern, sind in Deutschland viele Erwachsene positiv beeindruckt, wenn ihre Kinder auf ihr Verschwinden gleichgültig reagieren. Das gleichgültige Verhalten des Kindes wird fatalerweise als “unabhängig” wahrgenommen, gefördert und belohnt. 

Ignorierst du Menschen bei Konflikten, gehörst du womöglich zu den unsicher-vermeidenden Beziehungstypen. Mache gerne meinen Test zu Beziehungstypen am Ende des Artikels. Hier findest du heraus, wie sicher du dich in Beziehungen fühlst.

Typ III: Unsicher-ambivalente Bindung

Menschen, die dem unsicher-ambivalenten Beziehungstyp angehören, fühlen sich bezüglich ihres Partners ängstlich und abhängig. Die Abwesenheit des Partners wird für den unsicher-ambivalenten Beziehungstyp als extrem belastend wahrgenommen. 

Das Stresslevel steigt bereits dann stark an, wenn der Partner plant, bald zu gehen. Die Vorstellung, auf sich alleine gestellt zu sein und nicht zu wissen, was der Partner ohne sie macht, scheint unerträglich.

Wie abhängig du von deinem Partner bist, bestimmt, welcher Beziehungstyp du bist. Hast du Schwierigkeiten dabei, ohne deinen Partner glücklich zu sein, gehörst du dem unsicher-ambivalenten Beziehungstyp an.

Das Verhalten der Eltern unsicher-ambivalenter Erwachsener war unzuverlässig, wenig nachvollziehbar und vor allem unvorhersehbar. Der ständige Wechsel aus Feinfühligkeit und abweisendem Verhalten führt zu einer permanenten Aktivierung des Bindungssystems. 

Unsicher-ambivalenten Erwachsenen fällt es deshalb schwer, einzuschätzen, wie sich andere Menschen in gewissen Situationen verhalten oder darauf reagieren. Sie sind permanent damit beschäftigt herauszufinden, was andere Menschen wollen – um sich ihnen anzupassen.

Menschen mit diesem Bindungsstil sind wenig neugierig auf ihr eigenes Leben. Sie erkunden das Leben nicht auf eigene Faust und stellen ihre Bedürfnisse hinter die anderer Menschen.

Da die Bindungsperson ihrer Kindheit nicht verfügbar war, entwickelte sich der Glaubenssatz nicht gut genug zu sein – egal, was sie machen.

Typ IV: Desorganisierte Bindung

Die desorganisierte Bindung wurde erst später zu den Beziehungstypen hinzugefügt. Bevor die desorganisierte Bindung in der Wissenschaft ihren Platz fand, bezeichnete man Menschen mit diesem Verhaltensmuster als sicher oder unsicher-vermeidend.

Mary Main, Judith Solomon und T. Berry Brazelton führten die Bezeichnung der desorganisierten Bindung ein. Im Fremde-Situation-Test zeigten Kinder dieses Bindungsstils unerwartete und nicht zuzuordnende Verhaltensweisen.

Wenn ihre Eltern den Raum nach der Trennung wieder betraten, zeigten die Kinder ein unsicher-vermeidendes und unsicher-widersetzendes Verhalten

Selbst wenn die Kinder aufgrund der Trennung zu schreien anfingen, entfernten sie sich bei der Wiedervereinigung von ihren Eltern – einige reagierten auch wie gelähmt. In manchen Fällen drehten sie sich im Kreis oder ließen sich zu Boden fallen.

Desorganisierte Kinder haben häufig einen verängstigten Gesichtsausdruck. Sie ziehen die Schultern hoch oder frieren beim Anblick ihrer Bezugsperson ein. 

Menschen, die dem desorganisierten Beziehungstyp angehören, konnten als Kind keine einheitliche Bindungsstrategie entwickeln. Der Partner löst sowohl Bindungsverhalten aus, stellt gleichzeitig aber auch eine Bedrohung dar, die es zu vermeiden gilt. 

Der desorganisierte Bindungsstil entwickelt sich auch dann, wenn Eltern selbst unter traumatischen Erfahrungen leiden. Wenn Kinder den verängstigten Gesichtsausdruck ihrer Eltern wahrnehmen, aktiviert sich ihr Bindungssystem – sie haben das unterbewusste Bedürfnis, ihre verängstigten Eltern zu “retten”.

Augrund der Psychotraumata der Eltern wird das Kind nicht altersgerecht versorgt. Es entwickelt den Glaubenssatz, dass die Welt ein bedrohlicher Ort ist – die Abscheulichkeit der Welt spiegelt sich im Gesichtsausdruck der Eltern wider.

Alle Typen haben gemein: Welcher Beziehungstyp du bist, hängt wesentlich von der emotionalen, mentalen und psychischen Gesundheit deiner Eltern ab.

Warum hilft es, den eigenen Beziehungstyp zu kennen?

Lässt du dich immer wieder auf Partner ein, mit denen eine Beziehung schwierig bis unmöglich ist? Dann lohnt es sich herauszufinden, welcher Beziehungstyp du bist. Wenn du deine Verhaltensmuster kennst, kannst du sie verändern.

Auch wenn die Beziehungstypen nicht geschlechtsspezifisch sind, sehe ich als Coach immer wieder das Muster, dass verlustängstliche Frauen an bindungsängstliche Männer geraten. 

Verlustängstliche Frauen wurden als Kind von einem oder beiden Elternteilen emotional oder körperlich verlassen. Heute wiederholen sie dieses schmerzhafte Muster ihrer Kindheit, indem sie sich nicht verfügbare Partner suchen.

Es ist ein typisches Verhaltensmuster, dass verlustängstliche Frauen versuchen, ihren bindungsängstlichen Partner durch noch mehr Nähe an sich zu binden. Leider geschieht das genaue Gegenteil: Je mehr Nähe die verlustängstliche Frau einfordert, desto mehr distanziert sich ihr bindungsängstlicher Partner.

Die Lösung: Entwickeln beide Partner ein Bewusstsein über ihre ungesunden Bindungsmuster, können sie gemeinsam als Team dem negativen Kreislauf entkommen.

Und das funktioniert so: Sie lässt dem Mann mehr Freiraum, selbst wenn sie gerade das Bedürfnis nach Nähe spürt. Er gibt ihr mehr Nähe, selbst wenn er gerade den Drang nach mehr Freiheit spürt. 

Beide Partner gehen den halben Weg aufeinander zu – und finden sich in Liebe, Wertschätzung und Respekt wieder.

Die gute Nachricht ist: Welcher Beziehungstyp du bist bestimmt nicht dein ganzes Leben. Wenn du und dein Partner die Muster erkennen und sie gemeinsam durchbrecht, ist eine liebevolle und glückliche Partnerschaft möglich.

Test: Welcher Beziehungstyp bin ich

Hier habe ich einen kostenfreien, ausführlichen und individuellen Test für dich, mit dem du herausfindest, welcher Beziehungstyp du bist. Die Testdauer beträgt ungefähr 7 Minuten.

Befindest du dich aktuell in einer Partnerschaft, dann macht den Test am besten gemeinsam – aber unabhängig voneinander. Am Ende könnt ihr eure Ergebnisse miteinander vergleichen.

Bitte hinterlasse hier deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse, damit ich dir den Test und anschließend das Testergebnis zukommen lassen kann.

<a href="https://chrisbloom.de/author/chris/" target="_self">Chris Bloom</a>

Chris Bloom

Hi, ich bin Chris! Ich bin Buchautor und Coach. Meine Mission ist es, HEARTset over Mindset in das Leben von so vielen Menschen wie möglich zu bringen, um eine spirituelle und coole Welt zu kreieren. Eine authentische Welt, die mit dir selbst im Einklang steht.