Unsicher-ambivalenter Bindungsstil: Erkennen und umwandeln

von | Stand: 11. Nov 2023

Erfahre jetzt anhand 7 wertvoller Strategien und Tools, wie du den unsicher-ambivalenten Bindungsstil überwindest.

30-Sekunden Zusammenfassung:

  • Der unsicher-ambivalente Bindungsstil zählt zu den ängstlichen Bindungsstilen in der Psychologie.
  • Umgangssprachlich wird häufig “Verlustangst” als synonymer Begriff verwendet.
  • Laut Bindungstheorie reagierten die Eltern dieses Beziehungstyps oft unberechenbar (widersprüchlich) auf die Bedürfnisse des Kindes. Das Kind suchte die Schuld automatisch bei sich.
  • Auch im Erwachsenenleben neigt die unsicher-ambivalente Person dazu, sich selbst verantwortlich zu machen und Konflikte zu meiden.
  • Der unsicher-ambivalente Bindungstyp trägt den Glaubenssatz “Ich bin nicht okay, aber du bist okay” in sich. Er steht nicht zu sich selbst in Beziehungen, aus Angst, verlassen zu werden.
  • Sicherheit stellt der unsicher-ambivalente Beziehungstyp her, indem er sein Gegenüber zu kontrollieren versucht. Typischerweise klammert er sich regelrecht an seinen Partner oder seine Partnerin.
  • Es gibt hilfreiche Tipps und Strategien, um den unsicher-ambivalenten Bindungsstil zu überwinden – dies erfordert jedoch Einsatz und geschieht nicht über Nacht.

Die 3 Bindungstypen

Wie sicher und geborgen – oder unsicher und einsam – fühlst du dich typischerweise in Beziehungen? Je nachdem welche ersten Beziehungserfahrungen du in deiner Kindheit gemacht hast, entwickelst du einen sicheren, ängstlichen oder unsicheren Bindungsstil.

  • Der sichere Bindungstyp vertraut darauf, dass sein:e Partner:in für ihn da ist. Er findet in der Partnerschaft einen sicheren Hafen. Gleichzeitig könnte man ihn als “Fels in der Brandung” für sein Gegenüber bezeichnen.

Ganz anders verhält es sich bei den zwei ängstlichen Bindungstypen:

  • Der unsicher-ambivalente Bindungstyp hingegen klammert sich aus Verlustangst an den Partner oder die Partnerin. Die Beziehung wird zum Energieräuber: Eifersucht, Verunsicherung und die Angst, verlassen zu werden, beherrschen den unsicher-ambivalenten Bindungstyp.

Noch mehr zu dem Thema “Bindungs- und Beziehungstypen” findest du hier: Welcher Beziehungstyp bin ich?

Wichtiger Hinweis: Auch wenn die Bindungstheorie wissenschaftlich gut untersucht ist, bilden diese Bindungsstile “Idealtypen” ab – in der zwischenmenschlichen Realität kommt es zu Überschneidungen und Mischformen. Das Konzept hilft allerdings dabei, eigene Bindungsmuster aufzudecken – ein wichtiger Schritt, um diese auflösen zu können.

Was ist der unsicher-ambivalente Bindungsstil?

Der unsicher-ambivalente Bindungstyp leidet unter großer Angst, verlassen zu werden.

Interessant: Laut Studien gehören im Schnitt mehr Frauen als Männer zum unsicher-ambivalenten Bindungstyp.

Aus seiner Not heraus versucht dieser Bindungstyp den Partner oder die Partnerin zu kontrollieren: Vorwürfe à la “Warum kommst du so spät nach Hause und lässt mich allein?” sollen Schuldgefühle beim Gegenüber auslösen. Der unsicher-ambivalente Bindungstyp versucht so, Sicherheit herzustellen. 

Bildlich gesprochen nimmt der unsicher-ambivalente Typ sein Gegenüber “an die kurze Leine”. So kommt es häufig dazu, dass Beziehungen mit einem unsicher-ambivalenten Bindungstyp konfliktreich sind.

Denn: Der “Verlustängstler” überschreitet auf seiner Suche nach Sicherheit nicht selten gesetzte Grenzen des Gegenübers.

Neben den kontrollierenden Tendenzen finden sich in gleichem Maße Anpassungstendenzen: Es scheint fast so, als würde der unsicher-ambivalente Beziehungstyp die eigene Persönlichkeit aufgeben, um den Partner oder die Partnerin zu halten.

Er hegt die Hoffnung, sich so weit an den anderen anzupassen, dass dieser ihn ja nicht verlassen möge.

Klingt anstrengend? Ist es auch – und zwar für beide Seiten. Finde im nächsten Abschnitt heraus, woran du den unsicher-ambivalenten Bindungsstil noch erkennst.

Anzeichen: Wie erkenne ich den unsicher-ambivalenten Bindungsstil?

Unsicher-ambivalenter Bindungsstil_Anzeichen

Du erkennst den unsicher-ambivalenten Bindungsstil an folgenden Anzeichen:

Misstrauen

Tiefes Misstrauen gegenüber der Verlässlichkeit, Liebe und emotionale Verfügbarkeit des Partners oder der Partnerin prägt das Stimmungsbild des unsicher-ambivalenten Beziehungstypen. Er braucht andauernde Bestätigung à la: “Sag mir, dass du mich liebst.” 

Kontrolle

Die Sehnsucht nach Sicherheit lässt den unsicher-ambivalenten Bindungstyp häufig extrem kontrollierend und klammernd in der Beziehung werden. Zum Beispiel möchte er genau wissen, wann sein:e Partner:in wieder nach Hause kommt. Das kann sich in regelrechten Nachrichten-Bombardements äußern.

Typische Kontroll-Sätze lauten:

  • “Wann kommst du nach Hause?”
  • “Soll ich mit dem Essen auf dich warten?”
  • “Mit wem bist du unterwegs?”
  • “Schick mal ein Foto.”

Trennungsangst

Die Angst vor einer Trennung und die Angst vor Ablehnung halten den unsicher-ambivalenten Beziehungstyp auf Trab: Anstatt innere Ruhe und Gelassenheit in seiner Beziehung zu finden, ist er dauer-gestresst.

Er rückversichert sich regelmäßig bei seinem Gegenüber, ob er oder sie ihn noch liebt. Das kann bis in erpresserische Aussagen wie: „Versprich mir, dass du dich nicht trennst” münden.

Es allen Recht machen

Um ja nicht abgewiesen zu werden, macht der unsicher-ambivalente Beziehungstyp seinem Partner oder seiner Partnerin alles Recht – bis hin zur völligen Selbstaufgabe.

Warum Grenzen setzen?

Beziehungsstreit führt er meistens auf sich selbst zurück, denn er glaubt: “Wäre ich besser, würde mein Gegenüber mich mehr lieben”.

Mücke wird zum Elefant

Je verlustängstlicher du dich in deiner Beziehung fühlst, desto näher am Wasser gebaut wirst du sein. Schon die kleinste ambivalente Äußerung löst eine Emotionsflut in dir aus, die kaum kontrollierbar scheint.

Du neigst dann zu Vorwürfen gegenüber deinem Partner oder deiner Partnerin. Manchmal ist dieses Drama in Beziehungen eine Art Selbstsabotage, die den eigentlichen Wunsch nach emotionaler Nähe ausdrückt: Der Streit wird zur einzigen Möglichkeit, echten Kontakt, Reibung – und damit Nähe zu spüren. 

Emotionale Abhängigkeit

Der unsicher ambivalente Bindungstyp fühlt sich vor allem in der Gegenwart des Partners oder der Partnerin sicher. Die eigene Stimmung ist also abhängig von der Anwesenheit des Gegenübers: Ein klarer Fall von emotionaler Abhängigkeit

Glaubenssätze

Typische Glaubenssätze des unsicher-ambivalenten Beziehungstypen sind:

  • „Ich bin nicht okay, aber du bist okay.“
  • “Nicht mit dir und nicht ohne dich”
  • “Ich bin nur glücklich, wenn ich immer an deiner Seite sein kann”
  • “Allein bin ich nicht glücklich.”
Unsicher-ambivalenter Bindungsstil_Glaubenssatz

Schwierigkeiten beim Loslassen

Anstatt die Reißleine zu ziehen und eine toxische Beziehung zu beenden, neigen unsicher-ambivalente Beziehungstypen dazu, festzuhalten. Meistens haben sie Angst vor Einsamkeit. Weil ihr “inneres Kind” nie gelernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen.

Chronische Unzufriedenheit

Anstatt sich einmal zufrieden zu geben, mit dem, was er hat, neigt der unsicher-ambivalente Typ dazu, immer noch mehr vom Gegenüber zu erwarten.

Dies geschieht vor allem nach dem Motto: “Wenn ich ihn oder sie schlecht rede, dann ist es nicht so schlimm, wenn ich die Person verliere”. Nicht selten führt dieses Verhalten wiederum zu chronischer Unzufriedenheit.

Eifersucht

Quälende Stunden voller Eifersucht vergehen, wenn der unsicher-ambivalente Bindungstyp den Verdacht schöpft, der Partner oder die Partnerin gehe fremd.

Das Schlimme: Dieses Kopfkino geht meist sehr viel früher als nötig los und feuert das Kontrollverhalten und das Klammern weiter an.

Außerdem belegen Studien, dass der unsicher-ambivalente Typ zu allem Überfluss das Thema “Seitensprung” meidet und um den heißen Brei herum redet.

Ursachen

Der unsicher-ambivalente Bindungsstil entsteht laut Bindungstheorie aus einem ambivalenten – also widersprüchlichen – Verhalten der Bezugspersonen. Dieser Widerspruch zeigt sich vor allem darin, dass die Eltern auf die Bedürfnisse des Kindes unberechenbar reagieren.

Zum Beispiel fordert ein Kind Nähe ein: Es möchte die Mutter umarmen. Daraufhin reagiert die Mutter an einem Tag mit liebevoller Zuneigung und am anderen Tag weist es das Kind mit einem Fluchen ab – ohne ersichtlichen Grund.

Das Kind sucht den Grund für die Zurückweisung bei sich selbst. Dadurch entsteht der tief verwurzelte Glaubenssatz: “Ich bin nicht okay, aber du bist okay.”

Du möchtest noch mehr zum Thema Verlust- und Bindungsangst erfahren? Höre gerne das Experteninterview mit Stefanie Stahl zum Thema Bindungs- und Verlustangst an:

Oder Folge hier herunterladen

Beispiele: So zeigt sich Verlustangst

Je nach Bindungspartner:in gestaltet sich die Beziehung mit einem unsicher-ambivalenten Bindungstyp unterschiedlich.

In diesem Abschnitt geht es um zwei typische Beispiele, wie das klammernde Bindungsverhalten die Beziehung beeinflussen kann.

Klammern

Misstrauen führt wie oben besprochen zu mehr Kontrolle und dem Versuch der Absicherung. Die Bindungspartner:innen sind bei der wiederholten indirekten Frage “Liebst du mich noch?” nicht selten verwirrt, irritiert.

Wenn sie in Bedrängnis geraten, ärgern sie sich und stoßen den verlustängstlichen Part vor den Kopf. Somit überträgt sich eine Spannung auf die Bindungspartner:innen, welche ihrerseits nun zu heftig reagieren. 

Dies kulminiert häufig in der Androhung des Beziehungsaus.

“Wir machen einfach alles zusammen”

Kennst du diese Paare, die einfach alles zusammen unternehmen? Nie trifft man die Beziehungspartner:innen allein an.

Das passiert, wenn der Gegenpart sich auf den unsicher-ambivalenten Typ einlässt und dessen Idee von “Wir sind nur glücklich und sicher, wenn wir gemeinsam Zeit verbringen” mitträgt.

Wenn Menschen also nur noch als Paar interagieren und kaum noch individuelle Freundschaften und Beziehungen pflegen, kann das daran liegen, dass eine:r von beiden dem unsicher-ambivalenten Bindungstyp entspricht.

Unsicher-ambivalenten Bindungsstil überwinden

Wie du den unsicher-ambivalenten Bindungsstil in einen sicheren transformierst, erfährst du in diesem Abschnitt. Es warten 7 wirkungsvolle Strategien und Tools auf dich.

Du bist gut genug

Erinnerst du dich an den negativen Glaubenssatz, den viele unsicher-ambivalente Bindungstypen mit sich herumtragen? 

“Ich bin nicht okay, aber du bist okay.”

Um aus all den Verhaltensmustern auszusteigen und diesen Glaubenssatz aufzulösen, musst du vor allem dein Selbstbewusstsein stärken.

Das schaffst du, indem du zunächst den Blick wieder mehr auf dich selbst richtest.

Frag dich beispielsweise mehrmals am Tag: 

  • “Wie geht es mir gerade?”
  • “Was brauche ich jetzt?”

Ressourcen-Liste

Unsicher-ambivalente Beziehungspartner:innen fokussieren sich meist “zu sehr” auf ihre Partner:innen.

Wenn die Partner:innen jedoch einmal nicht da sind, fällt dem unsicher-ambivalenten Beziehungstyp meistens nichts oder niemand anderes ein, der sie glücklich machen kann.

Frage dich also: Wer oder was sind deine Ressourcen? Was tust du gerne? Mit wem verbringst du gerne Zeit? Wann fühlst du dich lebendig? 

Schreibe all deine Antworten auf eine “Ressourcen-Liste”. Eine Vorlage kannst du hier kostenlos herunterladen: Ressourcen-Arbeitsblatt (PDF)

Dankbarkeitsjournal

Du fragst dich, ob er oder sie noch Interesse hat? Du zweifelst bei jeder Kleinigkeit an der Beziehung? Vielleicht bist du auch gerade in der Kennenlernphase und findest unzählige Gründe, warum er oder sie dich bald abservieren wird.

Steig jetzt aus aus diesem Gedankenkarussell und fokussiere dich auf die positiven Dinge: Lege dazu beispielsweise ein Dankbarkeitstagebuch an, in welches du aufschreibst, für was du in eurer Begegnung dankbar bist – jeden Abend mindestens 3 Stichpunkte. 

Meditation

Um dich in Situationen von Unsicherheit wieder mit dir selbst zu verbinden, kann Meditation eine effektive Stütze sein. Deine persönliche Meditationspraxis wird dich dabei unterstützen, mehr Sicherheit in dir selbst zu finden (die unsicher-ambivalente Bindungstypen beim Gegenüber suchen). 

Was die Wissenschaft sagt: Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2021 zeigt eine Linderung von Angst und sogar depressiven Symptomen bei regelmäßiger Meditationspraxis.

Tipp: Mache jetzt den kostenlosen Meditationskurs für Anfänger.

Klare Kommunikation

Um deinen unsicher-ambivalenten Bindungsstil in einen sicheren zu transformieren, solltest du unbedingt an deiner Kommunikation arbeiten.

Psycholog:innen haben herausgefunden, dass sichere Beziehungstypen

  • konstruktives Konfliktverhalten an den Tag legen,
  • sich selbst mitteilen in der Beziehung,
  • eine positive Form finden, dem Partner oder der Partnerin die Gefühle mitzuteilen.

Frage dich: Welcher dieser drei Punkte fällt dir am schwersten? Was kannst du heute noch tun, um an diesem Punkt zu arbeiten?

Coaching

Wenn du den richtigen Coach für dich gefunden hast, kann eure Zusammenarbeit als Katalysator für deine persönliche Weiterentwicklung dienen.

Durch einen geschulten Blick von außen und gezielte Übungen für die Selbstarbeit, kann ein Beziehungscoach dir toxische Beziehungsdynamiken aufzeigen.

Du beantwortest die Frage “Was will ich im Leben?” einmal für dich selbst – unabhängig von deiner Partnerschaft – und kannst im Anschluss viel neue Inspiration und emotionale Kraft in dein Liebesleben einbringen.

Dadurch wirst du mehr Klarheit und Leichtigkeit in deiner Beziehung erleben, und die Chancen auf eine erfüllte Partnerschaft steigen.

Du hast das Gefühl, alleine nicht weiter zu kommen? Dann sieh dir gerne meine 12-wöchigen Coaching-Programme an und buche ein unverbindliches Erstgespräch. Schließe dich Tausenden Menschen an, die ich bereits in ein neues Leben voller Ruhe und Klarheit begleiten durfte.

Visionboard

Damit deine innere Zufriedenheit stabiler wird und nicht einstürzt wie ein Kartenhaus, sobald du Stress mit deinem Partner oder deiner Partnerin hast, fokussiere dich auf dich selbst.

Frag dich einmal:

  • Wer bin ich? Was sind meine Stärken?
  • Wohin will ich gehen?
  • Mit wem?
  • Was will ich bewirken?

Halte deinen Visionen auf einem Vision Board fest, damit du dich jeden Tag daran erinnern kannst.

Diese Übung dient der Festigung deines Selbst. Wenn du dich selbst gefunden hast, wirst du nicht mehr so leicht von deinen Emotionen in einer Partnerschaft davongetragen.

Beziehungstypen-Test

Wenn du deinen Beziehungstypen kennst, findest du leichter einen Menschen, der wirklich zu dir passt – deinen Soulmate.

Hier habe ich einen kostenfreien, ausführlichen und individuellen Test für dich, mit dem du herausfindest, welcher Beziehungstyp du bist. Gehörst du auch zum unsicheren Bindungstyp?

Die Testdauer beträgt ungefähr 7 Minuten. Lerne deinen Beziehungstypen beziehungsweise Bindungstypen kennen, um glücklichere Beziehungen zu führen und den richtigen oder die richtige Partner:in zu finden.

Befindest du dich aktuell in einer Partnerschaft, dann macht den Test am besten gemeinsam – aber unabhängig voneinander. Am Ende könnt ihr eure Ergebnisse miteinander vergleichen.

Bitte hinterlasse hier deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse, damit ich dir den Test und anschließend das Testergebnis zukommen lassen kann:

Fazit

Wenn du geplagt bist von Verlassensangst und dazu neigst, dich an deinen Partner oder deine Partnerin zu klammern, deutet das auf einen unsicher-ambivalenten Bindungsstil hin.

Dieser sagt vor allem etwas über deine Glaubenssätze über dich selbst in Beziehung zu anderen aus. 

Der unsicher-ambivalente Bindungstyp glaubt fest: “Ich bin nicht okay, aber du bist okay.”

Oftmals verlieren sich unsicher-ambivalente Beziehungspartner:innen im Gegenüber und vergessen (und vernachlässigen) darüber hinaus sich selbst.

Um mehr Sicherheit, Erdung und Ruhe in einer Partnerschaft zu finden, ist es unabdingbar, dich mehr auf dich selbst zu fokussieren
Wichtige Tools dafür sind Meditation, Dankbarkeitstagebuch schreiben, ein Vision Board gestalten oder ein gutes Coaching.

Über den Autor

Über den Autor

Chris Bloom ist Systemischer Therapeut, Autor, Podcaster und Speaker. Nach einem Studium der Gesundheits­ökonomie (M.Sc.) arbeitete Chris im Gesundheits­bereich. Seit 2017 ist Chris als Coach tätig und hat sich auf die Themen Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis spezialisiert.

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Chris Bloom

Ich bin Chris Bloom – Systemischer Therapeut, Gesundheitsökonom (M. Sc.), Autor, Podcaster, Speaker und Coach. Unsere Gedanken und die richtige innere Haltung empowern uns, unser Leben nach unseren Wünschen zu kreieren. Das Fundament hierfür bilden die drei Säulen: Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis. Diese sind für uns individuell erlernbar – wie das Einmaleins in der Schule. Ich helfe dir dabei, dieses Fundament zu schaffen – damit du das Leben leben kannst, das du dir wünscht. Infos zu meiner Vita und Vision: Wer ist Chris Bloom?

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