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Er will keine Beziehung: Leitfaden (so reagierst du richtig)

von | Stand: 15. Apr 2021 | Veröffentlicht: 19. Dez 2020

Er will keine Beziehung, sendet dir aber die ganze Zeit gemischte Signale? Lies jetzt, woran du definitiv erkennst, ob sich jemand niemals an dich binden wird. Und wie du richtig darauf reagierst, wenn dich jemand „hinhält“.

30 Sekunden Zusammenfassung:

  • Die typischen Anzeichen wirken widersprüchlich: Er ist beispielsweise eifersüchtig, will dich aber nicht als feste Partnerin.
  • Kommuniziere zunächst offen deine Bedürfnisse und Wünsche – je nach Reaktion kannst du anschließend entscheiden, ob du den Kontakt abbrichst oder um ihn kämpfst.
  • Dass er sich die “Optionen offen halten” möchte sowie Bindungsangst sind häufige Gründe dafür, dass dein Schwarm keine Beziehung möchte.
  • Studien zeigen, dass sich Beziehungen nicht erzwingen lassen, das Timing und die Gefühle muss einfach stimmen.
  • Mein Tipp: Verliere dich niemals, um jemanden zu halten. Bewahre dir dein emotionales Immunsystem.

Warum scheint es gerade für Männer oftmals eine so große Überwindung zu sein, eine feste Bindung einzugehen? Oder handelt es sich hierbei lediglich um ein Klischee?

Wenn man sich durch verschiedene Ratgeber, Studien, Artikel, Foren- und Blogeinträge liest, entsteht der Eindruck: Es gibt typische Anzeichen und Verhaltensmuster von beziehungsscheuen Männern, die Frau stutzig werden lassen.

Obgleich viele Frauen scheinbar ähnliche Erfahrungen mit Männern sammeln, die keine Partnerschaft möchten: Pauschale Antworten und Tipps sind schwierig, da jede Beziehungsdynamik zwischen zwei Menschen unterschiedlich ist. Die Umstände und Individuen sind immer variabel.

Höre dir gerne meine Podcast-Folge an – es geht um 5 Dinge, die du auf keinen Fall tun solltest, wenn er scheinbar keine Beziehung möchte.

Oder Folge hier herunterladen

Es ist trotzdem extrem wichtig, typische Anzeichen und Gründe zu kennen, warum “Er” keine Beziehung will. Denn: Es hilft dir dabei, die Situation, in der du dich gerade befindest, richtig zu beurteilen – und die für dich beste Entscheidung zu treffen!

In diesem Beitrag geht es aber auch um die wichtige Frage, wann du loslassen solltest und warum es nichts bringt, jemanden von der eigenen Liebenswürdigkeit überzeugen zu wollen. Diesen Fehler machen nämlich sehr viele Menschen, die sich “hinhalten lassen” – und sich damit selbst sabotieren und somit schaden.

Er will keine Beziehung _ Verliere dich nicht

Welche typischen Anzeichen gibt es?

„Er will keine Beziehung“: Ein Satz, den wohl viele bereits irgendwann mal in ihrem Leben von einer Freundin oder Bekannten gehört – oder am eigenen Leib zu spüren bekommen haben.

Das heißt in der Praxis dann häufig: Er will keine Beziehung, kein emotionales Commitment – am besten eine Freundschaft plus, also mit gewissen Vorzügen. Wie man das heute ebenso macht.

In diesem Kapitel sage ich dir, auf welche typischen Anzeichen du achten musst.

Er will nicht mein Freund sein, schreibt aber immer

Es ist verwirrend, wenn der Traummann zwar keine Beziehung will, sich aber dennoch ständig meldet. Vielleicht ist er sogar eifersüchtig und suggeriert damit, dass er sehr wohl Verlustängste hat. Er will nicht fest mit mir zusammen sein, aber Nähe. Er will mich nicht verlieren.

Unsicherheit macht sich breit. Wie soll man sich da fortan noch richtig verhalten? Kann man sich beruhigt auf das Interesse und häufige Melden einlassen und darin vielleicht auch etwas Verliebtsein lesen? Oder hat es keineswegs was mit romantischen Gefühlen zu tun und ist lediglich ein ermüdendes Nähe-Distanz-Spiel?

Paradox, wenn man bedenkt, dass er eigentlich keine Partnerschaft will und somit auch keine Besitzansprüche stellen oder Exklusivrechte gelten machen könnte. Schließlich hat er sich bewusst gegen eine feste Bindung entschieden, dennoch vermitteln seine ständigen Nachrichten ein anderes Bild.

Kommt dir dieses Verhalten bekannt vor? Diese Art von Verhalten ist ein typisches Anzeichen für mangelnden Bindungswillen beziehungsweise aktue Bindungsangst. Wichtig ist, dass du dich selbst nicht darin verlierst, eine Beziehung zu erzwingen.

Wenn “er” nicht will, wird dieser Versuch scheitern. Und du wirst dich umso schlechter fühlen. Wie du richtig auf diese “Spielchen” reagierst, sage ich dir im letzten Kapitel ganz unten.

Er will unsere Beziehung nicht öffentlich machen

Wenn es dann soweit ist und eine Beziehungsdynamik besteht, wie sie eigentlich kaum mehr von einer festen Beziehung zu unterscheiden ist, gibt es noch eine weitere Herausforderung: das “Outing”.

Gerade in Zeiten von Tinder, Lovoo, Bumble, Okcupid und Co. scheint der eigene Beziehungsstatus an Bedeutung gewonnen zu haben. Die Anzahl von Etiketten und Label sowie Beziehungskonzepten scheint unentwegt zu steigen.

Sei ehrlich zu dir und glaube deinem komischen Gefühl. Frage deinen Traummann, warum er die Beziehung nicht öffentlich machen möchte. Welche Angst verbirgt sich dahinter? 

Keiner von uns will gern versteckt werden. Es ist verständlich, dass dieses Verhalten bei dir großes Misstrauen erzeugt. Sollte es nicht eine große Freude sein, den Freunden und der Familie den ehemaligen Datingpartner als “neuen Freund” vorzustellen?

Mein Tipp: Frage direkt, was es mit der Angst („es öffentlich“ zu machen) auf sich hat. Im einfachsten Fall lauert hier nur ein verletzliches Ego, das auf die virtuellen Likes und Herzchen nicht verzichten will. Marktwert checken ist immer noch am einfachsten über Social Media.

Auf einmal ist Mann nicht mehr auf der Suche, oder Single, nein, er ist vergeben – jetzt auch offiziell. Auf dem Dating-Markt nicht weiter interessant. Alte Affären wissen ab jetzt ebenfalls Bescheid.

Im schlimmsten Fall möchte er die Beziehung nicht öffentlich machen, um sich die Freiheit zu bewahren, “ohne Konsequenzen” aus der “Beziehung” flüchten zu können.

Dies findest du nur in einem ehrlichen Gespräch heraus. Denk daran: Hier könnte eine große Enttäuschung für dich lauern. Eine Ent-täuschung ist aber auch immer das Ende einer Täuschung!

Er will sich nicht festlegen

Alternative Konzepte wie offene Beziehungen, Freundschaft plus und intensive Affären bieten Alternativen für die Liebe. Es geht also eher um die Frage, welcher Beziehungstyp du bist. Und vor allem um dein Bedürfnis: Was erwartest du von deinem potenziellen Partner. Was macht eine gute Beziehung aus für dich?

Eine feste Partnerschaft impliziert neben Sex und Nähe eben auch emotionale Treue und vor allem: Vertrauen. Ein wenig ist man fortan eben auch für das emotionale Befinden, die Bedürfnisse sowie Empfindungen des Partners verantwortlich.

Schließlich ist man eine wichtige Bezugsperson für den anderen. Nicht zufällig stellen sich viele Menschen mittlerweile die Frage, ob sie überhaupt beziehungsfähig sind.

Dadurch kann auch etwas Leichtigkeit verloren gehen. Leichtigkeit, die man zu Beginn der Affäre oder des Kennenlernens gerade so gefeiert hat. In die man sich vielleicht sogar verliebt hat.

Lässt sich jemand, seine “Optionen offen”, ist das eine absolute Red Flag. Vorausgesetzt, du hättest mit dieser Person gerne eine Liebesbeziehung.

Ghosting

Wenn er sich tagelang nicht mehr zurückmeldet und wie vom Erdboden verschluckt scheint, ist das ein absolutes Warnsignal. Ghosting ist eine sehr gemeine Art und Weise, um Menschen aus dem Leben zu verbannen. Es klingt sehr drastisch, aber: In 99 Prozent der Fälle ist es völlig sinnlos, einem „Ghoster“ hinterherzulaufen. Ziehe lieber einen Schlussstrich und fokussiere dich auf Neues.

Wie kann ich testen, ob er eine Beziehung will?

Der beste Test: Nimm das Verhalten und die Bedürfnisse des Gegenüber ernst. Beobachtest du die typischen Anzeichen, die ich im Kapitel weiter oben genau beschrieben habe? Sei jetzt ehrlich zu dir selbst: In den allermeisten Fällen wissen wir eigentlich ganz genau, was “Sache ist”.

Missverständnisse und Unausgesprochenes führen zu Unmut und Misstrauen auf mindestens einer und damit am Ende auf beiden Seiten. Kommuniziere deine Bedürfnisse so, dass du dich nicht selbst verlierst.

Viele fragen sich: “Wie lange sollte ich warten, wenn ich das Gefühl habe, “hingehalten” zu werden? So lange, wie du es mit dir selbst vereinbaren kannst – und du keinen emotionalen Schaden nimmst. Selbstliebe lernen beziehungsweise Selbstliebe praktizieren ist in dieser Situation ein wichtiges Werkzeug für dich. Setze Grenzen, wenn nötig. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, solltest du lernen, „nein“ zu sagen.

Wenn der Datingpartner anfängt, mit deinen Gefühlen zu spielen und dies dich emotional belastet, solltest du die Notbremse ziehen. Sei achtsam, sodass du potenziell toxische Beziehungen frühzeitig erkennst.

Fordert der Traummann für sich etwas ein, was er nicht bereit ist zu geben? Reagiert er beispielsweise eifersüchtig, wenn du andere Männer triffst und daraufhin ablehnend, ohne selbst auf das Recht zu verzichten, andere Frauen zu daten – und mit ihnen zu schlafen? Das wäre lediglich unfair und selbstgerecht.

Er will keine Beziehung

Warum will er keine Beziehung?

Ist es vielleicht das Label? Sträuben sich manche von uns, vor allem Männer, dagegen vergeben zu sein? Schwingen hier Erwartungen und Ansprüche mit, die Mann eventuell nicht bereit ist zu erfüllen oder die ihn vielleicht sogar einengen und gleich zu Beginn flüchten lassen?

Häufige Gründe, warum Männer keine Beziehung möchten:

  • Angst vor dem emotionalen Commitment. Nicht jeder ist bereit, die emotionale Verantwortung für eine andere Person zu übernehmen – da zu sein.
  • Er ist sich einfach nicht sicher bei dir. Er ist zwar eifersüchtig, aber eine echte Partnerschaft will er nicht? Widersprüchliches Verhalten ist wohl fester Bestandteil zwischenmenschlicher Beziehungen. Wichtig ist, dass du für dich Klarheit findest, was du möchtest und wo deine Grenzen liegen.
  • Er ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. “Ich habe einfach nicht den Kopf dafür”. Sätze wie diese sind ein Hinweis darauf, dass er erstmal alleine mit sich klarkommen muss. Dies kann sich natürlich im Laufe der Zeit ändern, wetten solltest du darauf nicht.
  • Er hält sich seine Optionen offen. Grund ist oft die Furcht, etwas “Besseres” zu verpassen. Dieser Grund ist eine absolute Red Flag (Warnsignal) – vorausgesetzt, du bist an einer Beziehung, solltest du besser nicht deine Zeit verschwenden.
  • Bindungsangst. Möglicherweise hat er Angst vor Enttäuschung, Versagen oder davor, verletzt zu werden. Hier ist es wichtig, langsam Vertrauen aufzubauen. So können beide Seiten vielleicht doch noch als feste Partner zueinander finden.

Es ist zum Glück eher die Ausnahme: Es gibt auch narzisstische Männer, die emotional manipulieren und dich in einer Abhängigkeit halten – weil sie nicht anders können. Sie geben dir das Gefühl, nie sicher zu sein in der Beziehung. Eine Beziehung mit einem Narzissten kann schnell zum Albtraum werden.

Wenn dich das Thema „Ablehnung“ beschäftigt, höre auf jeden Fall meine Podcast-Folge dazu an. So erhältst du schnelle Antworten – und eine neue Perspektive sowie praktische Tipps, wie du damit umgehen kannst.

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Wie reagiere ich jetzt richtig?

Interessanterweise hilft es in den meisten Fällen, die eigenen Bedürfnisse und „Bedingungen“ (völlig deplatzierter Begriff im Kontext der Liebe) klar und offen zu kommunizieren. Zeit für Gespräche ist wichtig

Wähle eine defensive statt anklagende Kommunikation. Vorwürfe helfen nicht weiter. Gleichzeitig musst du deine Bedürfnisse klar zum Ausdruck bringen.

Wenn Menschen die Mauern hochfahren, liegt es oft daran, dass sie Angst vor Verletzung oder ein eigenes Mangelgefühl haben (“Ich bin nicht gut genug”). Letztlich geht es darum, herauszufinden, ob sich die Bedürfnisse beider Seiten zusammenbringen lassen. In einem Ergebnis, das beide Parteien für sich wollen.

Es ist traurig, aber manchmal reichen die Gefühle einfach nicht aus. Eine oder einer von beiden bleibt vielleicht mit Liebeskummer und nicht erwiderten Gefühlen zurück.

Die gute Nachricht ist: Jeder kann loslassen lernen. Bedenke, dass dich Frust, Wut, Verbitterung und Missgunst nicht weiterbringen. Nach einer enttäuschten Liebe sind negative Gefühle völlig normal – und wichtig, um die Erfahrung zu verarbeiten.

Du solltest dich von diesen aber nicht übermannen lassen: Es hat einen triftigen Grund, dass keine Beziehung entstehen konnte. Man kann Liebe (zum Glück) nicht erzwingen. Daher ist es wichtig, diese negativen Gefühle zu akzeptieren und zuzulassen, aber dir selbst mit Mitgefühl und Liebe zu begegnen.

Frage dich: Möchtest du wirklich mit jemandem zusammen sein, der die Beziehung eigentlich gar nicht so richtig möchte? Der dich nur wählt, um dich nicht zu verletzen? Der mit dir zusammen ist, um seine Einsamkeit zu bekämpfen?

Kann ich ihn überzeugen?

Niemand wird gerne warmgehalten oder ist ein Platzhalter für alles Bessere, was wohlmöglich noch kommen mag. Auch möchte niemand einfach nur die Beute sein, die (s)einen Jagdtrieb kurzzeitig befriedigt hat. Hinhaltetaktiken sind ermüdend und manipulativ.

Es ist sinnlos, das Gegenüber von eigenen Vorstellungen überzeugen zu wollen und in eine Beziehung zu drängen. Das funktioniert praktisch nie nachhaltig gut, ist dafür aber meistens mit viel Leid und Drama verbunden.

Stattdessen: Zusammen wachsen, statt zusammenwachsen. Selbstliebe praktizieren und Grenzen wahren. Dein Schwarm ist womöglich der Meinung, dass ihr nicht füreinander geschaffen seid. Das steigert weder seinen noch senkt es deinen Wert.

Er entscheidet sich für sich und seine Bedürfnisse. Manchmal heißt das beispielsweise, dass die Karriere oder unbeständiges Umherreisen und wenig Planbarkeit damit einhergehen. Nicht jeder möchte bereits über Familienplanung nachdenken und sich einen festen Ort für ein schönes gemeinsames Nest suchen.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2019 kommt es in Beziehungen auf das Timing an. Denn die Menschen haben ein unterschiedliches Empfinden dafür, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich auf eine feste Beziehung einzulassen.

Akzeptanz ist das Stichwort. Wenn diese Vorstellungen, zumindest temporär, überein gehen und das Paar sich gleichermaßen liebt und respektiert (oder zumindest bereit ist zeitweise Kompromisse einzugehen), ergibt s es Sinn, an der “Liebschaft” festzuhalten und darum zu kämpfen.

Dennoch sollte sich keiner von beiden in seinen Träumen und Vorstellungen langfristig übergangen fühlen. Kooperation statt Konkurrenz.

Sollte ich loslassen?

Für beide Partner ist es kein schönes Gefühl, um Wertschätzung, Anerkennung und Zuneigung betteln zu müssen. 

Daher ist es manchmal nötig, loszulassen und sich zu trennen. Ich verspreche dir: Du wirst über eine Trennung hinwegkommen. Wenn eine Verbindung mehr Kraft raubt als spendet, ist das ein deutliches Warnzeichen. Eine Beziehung zu führen, bedeutet eben auch emotionale Zusammenarbeit. Das kann auf einige von uns erst einmal abschreckend oder beängstigend wirken.

Aber wie reagiere ich richtig, wenn er keine Beziehung (mehr) will? An dieser Stelle ist es wichtig innezuhalten, zu reflektieren, zu analysieren und letztlich das Gespräch zu suchen

Ängste können nur gemeinsam aufgelöst werden. Vielleicht sind die Erwartungen ein Hirngespinst und keineswegs die realen Ansprüche meines Partners an mich. Auch sollte er sich fragen, warum er so große Angst davor hat, emotionale Verantwortung auf sich zu nehmen.

Wenn keine Lösungen oder Kompromisse gefunden werden können und eine gleichberechtigte Verbindung daher nicht möglich scheint, ist es besser loszulassen.

Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten. Höre dir gerne meine Podcast-Folge zu dem Thema an. Fakt ist: Du musst den Falschen loslassen, um den Richtigen Partner zu finden. Und wer dich nicht will, ist nicht der Richtige.

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Fazit

Eine gemeinsame Zukunft zu planen, ist eine große Sache. Nicht jedem fällt Commitment leicht. Einige haben einfach Angst, ihre Partnerin zu enttäuschen oder Erwartungen nicht erfüllen zu können. Andere wollen sich auch einfach ihre Optionen offen halten.

Manchmal manifestiert sich der Glaube an eine gemeinsame Zukunft erst nach Wochen oder Monaten. Gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen schweißen schließlich zusammen und eine Verbindung entsteht, wächst, wird enger.

Die goldene Regel lautet: Kommuniziere ehrlich deine Bedürfnisse und Vorstellungen.

Wenn sich dein Partner sich zunächst nicht “committen” will, musst du für dich entscheiden, wie viel Zeit du ihm gibst. Du bist selbst verantwortlich dafür, Grenzen zu setzen und deine emotionalen Ressourcen zu schützen.

Du kannst niemanden überreden, dich zu lieben. Manchmal ist es eben besser loszulassen und weiterzuziehen.

Bindungsschwäche, -angst oder -störungen sind nicht so verbreitet wie wir manchmal denken. Dennoch ist es wichtig, toxische Beziehungen (und Liaisons) zu erkennen und sich vor diesen zu schützen.

Verständnis ist wichtig, Grenzen setzen aber auch. Es sollte ihm am Ende ja auch daran gelegen sein, dass es seiner Partnerin gut geht und sie sich sicher und geborgen fühlt, sich fallen lassen kann.

Sei dir bewusst, wie viel du bereit bist zu geben und wie lange du bereit bist zu warten.

Häufig gestellte Fragen

Wie reagiere ich richtig, wenn er keine Beziehung will?

Du kannst die Beziehung nicht erzwingen. Suche das offene Gespräch, schildere deine Wünsche und Bedürfnisse. Je nach Reaktion, kannst du anschließend entscheiden, ob du besser den Kontakt abbrichst oder um ihn kämpfst.

Warum will er keine Beziehung?

Typische Gründe: 1) Er will sich die Optionen offen halten – absolutes Warnsignal! 2) Er hat Bindungsangst. 3) Er ist überfordert und zu beschäftigt mit sich selbst. Die Lösung lautet immer: Ehrliche Kommunikation!

Wird er jemals eine Beziehung mit mir wollen?

Weißt du was? Oft wissen „Bindungsunwillige“ das selbst nicht so genau. Sprich das Thema ehrlich an. Wichtig ist, dass du auf dich achtest und keinen emotionalen Schaden nimmst, weil du dich hinhalten lässt. Im Beitrag erfährst du, wann Kontaktabbruch am besten ist.

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Chris Bloom

Hi, ich bin Chris! Ich bin Systemischer Therapeut i.A., Buchautor, Podcaster, Speaker und Coach. Meine Mission: Ich möchte die Selbstliebe-Formel "HEARTset over Mindset" in das Leben von so vielen Menschen wie möglich bringen und dabei helfen, ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu kreieren. Ich möchte Menschen ermächtigen, ihre Liebe und ihr wahres Selbst zu entdecken und zu leben. Ganzheitliche Weiterentwicklung ist nämlich einfach cool! Du findest auf dieser Seite deshalb nicht nur spannende Blog-Beiträge, sondern auch Kurse und Workshops. Wenn du magst, helfe ich dir dabei, dein authentisches Ich zu leben – voller Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit.

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