Beziehung loslassen: 8 Tipps, um eine Partnerschaft hinter sich zu lassen

von | Veröffentlicht: 1. Aug 2022

Wer eine Beziehung loslassen kann, hat die Hände frei für Neues. Wann und warum du besser loslassen solltest, erfährst du in diesem Beitrag.

30-Sekunden Zusammenfassung

  • Wenn du eine Beziehung loslassen möchtest, akzeptierst du, dass dein Leben ohne die Ex-Partnerschaft besser sein könnte.
  • 8 effektive Wege, um eine Beziehung loszulassen: Trennungsschmerz verarbeiten, Trennungsphase kennen, auf Neuanfang fokussieren, Journaling, Social Media Detox, Coaching, Vergebung und Selbstliebe praktizieren.
  • Wer loslassen lernen möchte, erkennt, dass Veränderung ein wichtiger Teil des Lebens ist.
  • Eine Beziehung loszulassen, ist nicht einfach – dies ist ganz normal.
  • Mit einer Partnerschaft abzuschließen, kann unfassbares Potenzial zur persönlichen Weiterentwicklung freisetzen.
  • Halte dir vor Augen, welche positiven Aspekte es hat, die Beziehung loszulassen – so förderst du deine Motivation und Zuversicht.
  • Ganz unten im Beitrag findest du ein kostenloses Loslass-Webinar „LET IT GO“

Was bedeutet es, eine Beziehung loszulassen?

Sehr viele Menschen kennen das Gefühl, wenn eine vergangene Beziehung immer noch sehr präsent ist. Die Gedanken kreisen um den oder die Ex-Partner:in und die gemeinsame Partnerschaft – was wäre gewesen, wenn?

Höre dir gerne auch meine Podcast-Folge zu dem Thema an:

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Sogar, wenn du ganz rational weißt, dass es besser ist, wenn ihr getrennt seid, kann es trotzdem sehr schwer sein, die Partnerschaft endgültig loszulassen. Und das ist erst einmal auch ganz normal.

Oftmals sind Gefühle wie Sehnsucht sowie die Vorstellung, dass es doch noch einmal klappen könnte, sehr präsent.

Eine Beziehung loszulassen, bedeutet: Du kannst in Frieden akzeptieren, dass die Beziehung beendet und dieses Kapitel deines Lebens abgeschlossen ist. Die tief verborgene Hoffnung, dass ihr vielleicht doch einmal zusammen kommt, weicht einer zukunftsorientierten Perspektive. Du weißt, dass alles gut wird und dass du auch alleine – womöglich irgendwann mit einem:r neuen Partner:in – glücklich sein kannst.

Definition: Beziehung loslassen

Wann sollte ich eine Beziehung loslassen?

Eine Beziehung loszulassen, ist sinnvoll, wenn dein Leben ohne Beziehung besser wäre. 

Du solltest die Beziehung deshalb loslassen, wenn

  • dir die Beziehung schadet,
  • nur du bereit zu Veränderung bist,
  • deine Liebe nicht erwidert wird,
  • ihr euch auseinander entwickelt habt.

Wie findest du aber heraus, ob einer dieser Punkte auf deine Beziehung zutrifft?

Um zunächst zu erkennen, ob dir die Beziehung schadet, bringe all deinen Mut auf und schau der Realität ins Auge: Überprüfe genau, ob deine Beziehung toxisch ist, indem du dir beispielsweise folgende Fragen stellst:

Wenn du auch nur eine dieser Fragen mit “Ja” beantworten kannst, solltest du dir ernsthaft die Frage stellen, ob du dich trennen solltest.

Wenn du andernfalls schon mitten in der Trennungsverarbeitung bist, helfen dir die Fragen von oben, um mehr Klarheit im Loslass-Prozess zu finden.

Es ist außerdem sinnvoll, eine Beziehung loszulassen, wenn nur du allein bereit für Veränderung bist.

Um eine Beziehung zu retten, müssen sich nämlich beide Partner:innen gemeinsam committen, an der Beziehung zu arbeiten. Nur so lassen sich wieder Vertrauen aufbauen und mögliche Zweifel an der Beziehung überwinden.

Vielleicht merkst du auch an der fehlenden Liebe zwischen euch, ob deine Beziehung am Ende ist. Wenn du beispielsweise noch liebst, aber er oder sie deine Liebe nicht mehr erwidert, ist es manchmal nötig, die Beziehung loszulassen.

Das bedeutet nicht, dass du eine Beziehung bei dem ersten Problem direkt aufgeben musst. Es geht darum, zu erkennen, ob sich die Beziehung noch retten lässt oder ob du nach einer ehrlichen Analyse zu dem Schluss kommst: “Es ist besser für mich und meine emotionale Gesundheit, die Beziehung loszulassen”.

Warum ist es so schwer, eine Partnerschaft loszulassen?

Es ist völlig normal, dass es uns schwerfällt, eine Beziehung loszulassen. Aus der Wissenschaft wissen wir, dass Trennungen sich auf unsere mentale und sogar physische Gesundheit auswirken können.

Dass es Menschen schwerfällt, Beziehungen loszulassen, hat nämlich einen evolutionären Grund: Vor Tausenden von Jahren bedeutete eine Trennung schlichtweg eine lebensbedrohliche Situation – isoliert von der restlichen “Gruppe”.

Unser Gehirn ist also darauf programmiert, Trennungen zu vermeiden. Wir empfinden eine Art Schmerz, wenn wir zurückgewiesen werden oder sich ein geliebter Mensch von uns trennt. Diese Programmierung hat uns Menschen damals einen evolutionären Vorteil gebracht.

Einige Forscher:innen sind sich sicher, dass durch romantische Zurückweisung und Trennungen regelrechte Entzugserscheinungen entstehen können – vergleichbar mit einem Drogenentzug.

Was passiert, wenn wir nicht richtig loslassen?

Wenn du nicht loslässt, sabotierst du dich selbst: Du weißt eigentlich, dass du besser loslassen solltest, hältst aber immer noch am Alten fest

Das kann verschiedene negative Konsequenzen haben:

  • Persönliches Wachstum verhindern: Du kannst und musst dein Gegenüber nicht in jeder Dunkelheit begleiten. Es gibt Phasen im Leben, in denen wir für uns selbst wachsen, lernen und neue Wege gehen müssen. Wenn du die Beziehung nicht loslässt, besteht die Gefahr, dass ihr euch beide nicht weiterentwickelt – und mit euren Beziehungsthemen auf der Stelle tretet.
  • Emotionale Abhängigkeit: Manchmal ist es gerade in einer toxischen Beziehung schwer, die Entscheidung für die eigene Freiheit und das Loslassen zu treffen. Wenn du nicht loslässt, leidet dein Selbstwert in der Beziehung. Du machst dich emotional abhängig vom Gegenüber. In diesem Teufelskreis bindest du dich noch stärker an die toxische Person, da die Verlustangst immer größer wird und die Hürde zum Loslassen der Partnerschaft steigt.
  • Chronische Unzufriedenheit: Du hältst mit aller Kraft an deinen Hoffnungen und Idealvorstellungen von Beziehung fest? Oder du hältst mit aller Kraft an dem fest, was ist, aus Angst vor Veränderung? Wenn du nicht loslässt, kann dies zu chronischer Unzufriedenheit führen. Du wirst immer wieder enttäuscht, weil du schmerzhaft feststellt, dass du den oder die Andere:n  nicht verändern kannst.
  • Neue Liebe verhindern: Je weniger du von deiner alten Beziehung loslässt, desto eher wirst du eine neue Liebe verhindern. Lass die alte Beziehung los, damit du deinen Soulmate auch erkennen kannst, wenn er vor dir steht.
  • Energielos: Dich weiter an einer Beziehung festzuklammern, die dir nicht gut tut, kostet unglaublich viel Kraft. Erschöpfung, innere Leere oder Antriebslosigkeit können das Resultat sein.

Kann ich lernen, loszulassen?

Als Beziehungspartner:in veränderst du dich nicht nur selbst, sondern bist immer wieder gefordert, dich neu auf die Veränderung deines Gegenübers einzustellen.

Johann Wolfgang von Goethe drückte es einmal so aus: 

„Das Leben gehört den Lebendigen, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.“ 

J. W. v. Goethe

Loslassen lernen bedeutet also, Veränderung zu akzeptieren und den Blick nach vorne zu richten.

Die Antwort lautet also: Ja, du kannst Loslassen lernen. Dieser Lernprozess beginnt mit dir. Indem du dich stärkst, fällt es dir viel leichter, loszulassen. Du schöpfst die Sicherheit und Kraft dann aus dir heraus, nicht aus der Beziehung zu einer anderen Person.

Loslassen darf schwer fallen. Wenn es dir nach einer Trennung leicht fiele, loszulassen und den oder die Ex-Partner:in sofort “abzuhaken” – wäre das nicht ein schlechtes Zeichen? 

Eine Beziehung zu verarbeiten und mit der Zeit loszulassen, kann hingegen einen unglaublichen persönlichen Wachstumsschub auslösen. Dieser hilft dir dabei, noch erfülltere und gesündere Beziehungen zu führen.

Glücklicherweise gibt es wirkungsvolle Strategien, um Loslassen zu lernen. Die wichtigsten Tipps, um eine Beziehung loszulassen findest du weiter unten im Beitrag. 

Beziehung loslassen: 8 effektive Strategien

Bevor du loslässt von deiner Beziehung, stell dir zunächst folgende Fragen, um deine Motivation zu fördern:

  • Welche positive Konsequenzen hat dein Loslassen für dich (und andere)?
  • Wer kann dich beim Loslassen unterstützen?
  • Was brauchst du, um loszulassen?

Wenn du diese Fragen für dich beantwortet hast, kann du mit den praktischen Tipps beginnen.

Trennungsschmerz verarbeiten

Es geht beim Loslassen nicht darum, ein Stück deines Herzens “herauszureißen” und loszulassen.

Loslassen ist ein Trauerprozess, in dem du Geschehenes verarbeitest. Damit du wirklich loslassen kannst von deiner Beziehung, solltest du dir erlauben, zutiefst zu bedauern: Lass deine Trauer über den Abschied von deinem Partner oder deiner Partnerin zu.

Indem du deinen Trennungsschmerz verarbeitest und all deine Gefühle würdigst, ebnest du dir den Weg für neue Möglichkeiten und den Beginn des Loslassens.

Erkenne also im ersten Schritt an, dass du traurig bist – und sein darfst.

Kenne deine Trennungsphase

Jeder durchläuft nach dem Ende einer Beziehung 7 Phasen der Trennung, wobei die einzelnen Phasen unterschiedlich lange andauern können. Diese Phasen ähneln einem Trauerprozess. In der vorletzten Phase des Abschiedsprozesses steht das Loslassen der Beziehung an.

Phasen der Trennung

Finde also zunächst heraus, in welcher Phase der Trennung du dich befindest. Verwende das Konzept der Trennungsphasen wie eine emotionale Landkarte, die dir Orientierung bietet. So findest du heraus, wo du gerade stehst und was du fühlst – ist es Wut? Trauer? Eine Gefühlsachterbahn?

Wenn du in der Phase des Loslassens von deiner Beziehung angekommen bist, widme dich voll und ganz diesem Thema.

Fokussiere dich auf den Neuanfang

Konzentriere dich auf deinen Neuanfang nach der Trennung. Dies gelingt dir am besten, indem du dich auf die positiven Aspekte des Loslassens fokussierst:

  • Soulmate: Du machst den Weg frei für deinen Soulmate
  • Zeit: Du hast mehr Zeit und Energie für andere Dinge
  • Wachstum: Im Neuanfang liegt eine Chance für persönliches Wachstum: Du kannst dich selbst finden
  • Desillusionierung: Du lebst nicht länger einem Wunschbild oder Ideal hinterher
  • Reflexion: Du kannst reflektieren, was dir wirklich wichtig ist für zukünftige Beziehungen

Eine alte Beziehung loszulassen, bietet dir die Möglichkeit, einen Neustart zu wagen.

Journaling

Schreibe in deinem Tagebuch deine gewonnenen Einsichten aus deiner Beziehung, deine Gefühle und Befürchtungen rund um das Loslassen der Partnerschaft nieder. 

Indem du regelmäßig “Journaling” betreibst, gewinnst du einen gesunden Abstand zu deiner Beziehung. Dieser hilft dir, dich für das Loslassen von der Beziehung zu entscheiden.

Etliche wissenschaftliche Studien zeigen, dass Journaling ein sehr mächtiges Werkzeug ist, um Emotionen sowie Gedanken zu verarbeiten – und loszulassen. Laut Wissenschaftler:innen hat Journaling einen allgemein positiven Effekt auf die mentale Gesundheit und kann sogar Erfolge bei Angstzuständen erzielen.

Ein weiterer Vorteil von Journaling: In den Momenten, in denen du am liebsten den Hörer in die Hand nehmen würdest, um ihn oder sie anzurufen, kannst du nochmal auf dein Aufgeschriebenes zurückgreifen. So bleibst du gefestigter in deiner Entscheidung des Loslassens.

Social Media Detox

Wer kennt sie nicht? Die Sehnsucht nach dem Gegenüber, die dich Stories auf Insta oder die neuen Profilbilder auf Whatsapp checken lässt.

Social Media ist Fluch und Segen zugleich. Laut psychologischer Forschung weist der Konsum von Social Media gewisse Parallelen zu Suchtverhalten auf. Und in der Tat empfinden viele Menschen in der Loslass-Phase einer Beziehung “Entzugserscheinungen”.

Wenn du wirklich loslassen willst von deiner Beziehung und dich täglich dabei erwischst, auf Social Media nach deinem oder deiner Ex zu schauen – starte noch heute mit einem Social Media Detox.

Coaching

“Ich habe schon ganz viel gelesen und Podcast gehört, aber komme alleine nicht weiter”. Wenn du diesen Satz schon einmal gesagt oder gedacht hast, ist ein Coaching womöglich genau das Richtige für dich.

Denn: Im Coaching kommst du wirklich in die praktische Umsetzung. Und genau das brauchen viele Menschen, um eine Beziehung wirklich loslassen zu können.

Ein gutes Coaching baut sich in etwa so auf:

  • Strukturierter Loslassensprozess über mehrere Wochen,
  • praktische Übungen,
  • themenspezifische Impulsvorträge,
  • 1:1 Gespräche,
  • Austausch mit Personen, die an einem ähnlichen Punkt stehen.

Indem du dich für ein Coaching entscheidest, entscheidest du dich gleichzeitig für dich selbst. Du comittest dich für eine bestimmte Zeit, wirklich aktiv an deinem Loslassen zu arbeiten.

Indem du in Begleitung der Coaches positive Ergebnisse erzielst, erfährst du wieder mehr Selbstwirksamkeit und kommst so in deine volle Kraft.

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Vergebung

Es klingt vielleicht erst einmal komisch, aber: Vergebung ist ein mächtiges Werkzeug, um dein emotionales Immunsystem zu stärken.

Dies ist keine Esoterik, sondern wissenschaftlich gut untersucht. Studien zeigen, dass sich Vergeben und Verzeihen unmittelbar auf unsere seelische und körperliche Gesundheit auswirken. Wer vergeben kann, wirft emotionalen Ballast ab.

Wenn du dir oder anderen vergibst, kann sich das sogar physisch auswirken. Einige Untersuchungen zeigen tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Verzeihen und körperlichen Problemen wie beispielsweise chronischen Rückenschmerzen.

Wenn du nicht vergibst, können sich die negativen Emotionen und Gedanken, die du mit der Ex-Beziehung vielleicht verbindest, festsetzen. Sie erzeugen dann Gefühle wie

  • Wut,
  • Groll,
  • Verbitterung,
  • Rache,
  • Trauer,
  • Schuld,
  • Scham
  • oder sogar Hass

Diese Emotionen sind Energieräuber. Sie rauben uns unsere Kraft und belasten uns mental.

Tipp zum Weiterlesen: Erfahre noch mehr zu diesem Thema: Vergeben und Verzeihen

Selbstliebe praktizieren

Um deinen Loslass-Prozess der Beziehung wirkungsvoll zu unterstützen, richte deinen Blick wieder mehr auf dich selbst.

Anstatt an dem “Wir” festzuhalten: Stelle dein “Ich” wieder mehr in den Vordergrund. Löse dich von der Identifikation mit deinem Partner oder deiner Partnerin.

Stelle dir beispielsweise folgende Frage, um wieder mehr bei dir selbst anzukommen und leichter von deiner Beziehung loszulassen:

  • Konnte ich in dieser Beziehung wirklich ich selbst sein?
  • Welche Hobbies oder Interessen würde ich ohne die Beziehung wieder aufleben lassen?
  • Wie kann ich Selbstliebe praktizieren?
  • In welchen Freundschaften oder Beziehungen zu Familie kann ich wirklich ich selbst sein? Wie kann ich diese Beziehungen vertiefen?
  • Wie finde ich meine innere Mitte wieder?

Fazit

Eine Beziehung loszulassen, ist ein schmerzhafter Prozess. Unter diesen Umständen ist es sinnvoll, eine Partnerschaft aufzugeben:

  • Die Beziehung schadet dir.
  • Nur du bist bereit für Veränderung.
  • Deine Liebe wird nicht erwidert.
  • Ihr habt euch unwiederbringlich auseinandergelebt.

Diese Strategien sind wirkungsvoll, um eine Beziehung loszulassen:

Trennungsschmerz verarbeiten

Bevor du Loslassen kannst, musst du deinen Trennungsschmerz würdigen, zulassen und verarbeiten.

Kenne deine Trennungsphase

Trennungen und Loslassen verläuft in Phasen. Kenne deine Phase, um dich zu orientieren und Sicherheit zu finden.

Fokussiere dich auf den Neuanfang

Der konstruktive Blick in die Zukunft hilft dir dabei, die alte Beziehung hinter dir zu lassen.

Journaling

Journaling schafft emotionalen und gedanklichen Abstand. Dieser unterstützt dich darin, in deiner Entscheidung des Loslassens gefestigt zu bleiben.

Social Media Detox

Der tägliche Blick in das Social Media Profil des Ex-Partners oder der Ex-Partnerin ist eine Form der Selbstsabotage – du machst dir selbst das Leben schwer.

Coaching

Wenn du das Gefühl hast, alleine nicht weiterzukommen oder etwas für dich und deine persönliche Entwicklung tun zu wollen: Ein Coaching könnte genau das Richtige für dich sein.

Vergeben und Verzeihen

Wer vergibt, wirft emotionalen Ballast über Bord. Vergebung gehört deshalb zu den wichtigsten Instrumenten, um eine Beziehung in Frieden gehen zu lassen.

Selbstliebe

Halte nicht am “Wir” fest, sondern richte deine Aufmerksamkeit auf dein “Ich”.

Eine Beziehung loszulassen, kann eine echte Herausforderung sein. Aber: Dass du diesen Beitrag gelesen hast, ist bereits dein erster erfolgreicher Schritt auf deinem Weg in deinen Neustart.

Bonus: Kostenloses Webinar

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<a href="https://chrisbloom.de/author/chris/" target="_self">Chris Bloom</a>

Chris Bloom

Ich bin Chris Bloom – Systemischer Therapeut, Gesundheitsökonom (M. Sc.), Autor, Podcaster, Speaker und Coach. Unsere Gedanken und die richtige innere Haltung empowern uns, unser Leben nach unseren Wünschen zu kreieren. Das Fundament hierfür bilden die drei Säulen: Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstkenntnis. Diese sind für uns individuell erlernbar – wie das Einmaleins in der Schule. Ich helfe dir dabei, dieses Fundament zu schaffen – damit du das Leben leben kannst, das du dir wünscht. Infos zu meiner Vita und Vision: Wer ist Chris Bloom?

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